Goldener Herbst: Bunter Blätterregen: Warum ein Laubrechen jetzt wichtig ist
Der laue Herbstwind pustet ab September tonnenweise Blätter von den Bäumen.
Die bleiben auf Straßen, Gehwegen und in Grünanlagen liegen.
Doch was muss ein guter Laubrechen können? Bevor die nebligen und düsteren Wintermonate beginnen, freuen sich viele Menschen noch über Temperaturen teils jenseits der 20-Grad-Marke.
Kleingärtner und die fleißigen Kolleg:innen der Stadtreinigungen haben nicht so viel Zeit, die Beine hochzulegen.
Denn die Bäume wissen genau, wann die Stunde geschlagen hat.
Eichen, Buchen, Ahorn, Birken und viele andere Laubbäume schütteln tonnenweise Blätter ab, die in bunten Farben auf Gehwegen, Straßen, privaten Grundstücken oder Autos landen.
Da sieht zwar eine Zeitlang sehr romantisch aus und bringt vor allem Kindern großen Spaß – sobald das Laub nass wird, kann es aber auch gefährlich werden.
Insbesondere für Radfahrer, ältere Menschen aber auch Autofahrer wird der Weg zur Arbeit oder zum Einkaufen schnell zur Rutschpartie.
Kurzum: Das Laub muss zusammengefegt und entsorgt werden.
Profis wie Privatpersonen rücken dem Blättermeer in der Regel mit einem Laubrechen (auch Laub- oder Fächerbesen genannt) zu Leibe.
Worauf man beim Kauf eines Laubrechens achten sollte, warum die Zinken so wichtig sind und wie Kinder beim Blätter einsammeln helfen können, erfahren Sie im folgenden Artikel.
Material der Zinken: Metall oder Kunststoff? Die Zinken sind bei Laubrechen das A und O.
Mit Metallzinken das Laub auf dem Rasen zusammenzukehren, ist beispielsweise eine eher schlechte Idee.
Im schlimmsten Fall reißen Sie mit den scharfkantigen Zinken kleine Furchen in die Grasnarbe und haben neben den Blättern am Ende auch Grasschnitt auf dem Laubhaufen.
5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.