Gesunkenes Schiff: Fährunglück vor Zypern: Deutsche unter den Passagieren
Am Sonntag kenterte eine Fähre vor Zypern und sank, mindestens acht Menschen starben.
Nun wird erstmals bekannt, dass auch Deutsche an Bord waren - sie überlebten.
Bei dem Fährunglück am Sonntag vor der Insel Zypern mit mehreren Toten waren auch deutsche Staatsbürger an Bord.
Nach dpa-Informationen war eine einstellige Zahl Deutscher auf der Fähre, sie haben das Unglück überlebt.
Einige wenige mussten stationär versorgt werden Die Express-Fähre „Filo Jet“ war am Sonntag kurz nach dem Auslaufen aus der Hafenstadt Kyrenia (türkisch: Girne) im Norden Zyperns auf dem Weg ins südtürkische Mersin gekentert.
Aus noch ungeklärten Gründen drang Wasser ein, der Katamaran lief voll, kippte zur Seite - und sank schließlich wenige Kilometer vor der Küste.
Das Wrack liegt in rund 500 Metern Tiefe.
Bei dem Unglück kamen offiziellen Angaben zufolge acht Menschen ums Leben, 239 Menschen konnten gerettet werden, 20 Personen, darunter mindestens zwei Kinder, werden noch vermisst.
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