Neue Studie: Sie haben Flugangst? Dann sollten Sie auf keinen Fall zu Hause bleiben
Fliegen ist die sicherste Art, zu reisen.
Trotzdem leiden viele Menschen an Flugangst.
Ein Mathematiker zeigt nun, dass praktisch alle Aktivitäten des Lebens gefährlicher sind.
Die Turbinen dröhnen, die Kabine vibriert, immer schneller wird das Flugzeug auf der Startbahn, bis es schließlich seine Nase nach oben neigt und binnen Minuten in tausende Meter Höhe klettert.
Für viele Menschen ist allein die Vorstellung eine Qual.
Sie leiden an „Aviophobie“ – im Volksmund Flugangst genannt.
Etwa 15 Prozent der Bevölkerung haben diese Furcht.
Weitere 20 Prozent geben an, sich beim Fliegen unwohl zu fühlen.
Auf den ersten Blick völlig nachvollziehbar.
Da werden hunderte Menschen in eine enge Metallröhre gesperrt, mit einer Geschwindigkeit fast so schnell wie der Schall in tausende Meter Höhe geschossen, während sie auf Unmengen von leicht entzündlichem Treibstoff sitzen und trockene Brötchen essen müssen.
So viel zur Theorie.
Laut Statistiken ist Fliegen aber seit Jahren die sicherste Art des Reisens.
Laut dem Portal „ Aero International “ starten jeden Tag zwischen 100.000 und 130.000 kommerzielle Flüge.
Rein statistisch kommen alle davon unbeschadet an ihrem Ziel an.
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