Life-Hack: Wie ausgerechnet ein Becher Salz das Putzen der Toilette erleichtert
Es muss nicht immer knallharte Chemie sein: Um die Toilette sauber und hygienisch zu halten, reicht oft ein einfaches Hausmittel und Multitalent.
Was das weiße Mineral alles kann.
Wenn es um die Reinigung der Toilette geht, greifen viele Menschen zu aggressiven Spezialreinigern.
Hauptsache, keine Bakterie übersteht das Putzen intakt.
Chlorreiniger, Urinsteinlöser, dies, das … dabei steht die einfachste Lösung oft schon im Küchenschrank.
Ein simples Hausmittel, das seit Generationen verwendet wird, erlebt derzeit eine kleine Renaissance als Toilettenreiniger: gewöhnliches Salz.
Was zunächst skurril wirkt, kann bei der Bekämpfung von Kalkablagerungen, Schmutz und unangenehmen Gerüchen tatsächlich hilfreich sein.
Denn Salz besteht aus kristallinen Körnern, die beim Putzen einen leichten mechanischen Reinigungseffekt entfalten.
Zwar löst sich das Salz im Wasser relativ schnell auf, doch in der kurzen Zeit bis dahin können die Kristalle dazu beitragen, oberflächliche Ablagerungen in der Kloschüssel anzulösen.
Salz statt aggressive Chlorreiniger Darüber hinaus werden Salz Eigenschaften zugeschrieben, die das Wachstum geruchsbildender Bakterien hemmen können.
Für die Anwendung wird empfohlen, etwa 250 Gramm Salz zusammen mit 1,5 Litern heißem Wasser in die Toilettenschüssel zu geben.
Anschließend sollte die Mischung mindestens zehn Minuten in der Schüssel einwirken.
Wer hartnäckigere Verschmutzungen beseitigen möchte, kann die Salzlösung sogar über Nacht in der Toilette lassen und am nächsten Morgen das Porzellan mit der Toilettenbürste nacharbeiten.
Der Aufwand ist gering, die Zutaten sind nahezu überall verfügbar und die Kosten bewegen sich im Cent-Bereich.
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