Misserfolg: So krachend scheiterten Meghan und Harry bei Netflix
Als Prinz Harry und Herzogin Meghan sich vom Königshaus zurückzogen, erhofften sie sich eine Karriere bei Netflix.
Doch das Paar produzierte eine Reihe von Misserfolgen.
Von einem Mega-Deal war damals die Rede.
Prinz Harry und Herzogin Meghan sollten für Netflix eine ganze Palette an Inhalten entwickeln: Dokumentationen und Dokuserien, Spielfilme, fiktionale Serien sowie Kinder- und Familienprogramme.
Dazu gründeten die Sussexes mit Archwell Productions eine eigene Produktionsfirma.
Obwohl die genaue Summe nie bestätigt wurde, sprachen Medien im Jahr 2020, als das Paar den Vertrag mit Netflix unterzeichnete, von einem 100-Millionen-Dollar-Deal.
Die Bilanz fällt heute, sechs Jahre später, ernüchternd aus.
Den gigantischen Erfolg der Doku-Reihe „Harry & Meghan“ konnte das Paar nicht wiederholen.
Stattdessen folgte eine Reihe von Flops und mäßig erfolgreichen Produktionen.
Zwar hat Netflix den Vertrag mit dem Paar verlängert, die Konditionen haben sich jedoch verändert.
Das, was zur Erfolgsgeschichte werden und die Royals finanziell unabhängig machen sollte, ist krachend gescheitert.
Schon das erste Projekt verzögerte sich Dabei fing die Zusammenarbeit vielversprechend an.
Der Fokus ihrer Projekte solle auf Inhalten liegen, „die informieren, aber auch Hoffnung geben“, hieß es 2020 in einer Erklärung von Prinz Harry und Meghan, die sie zum Zeitpunkt des Netflix-Deals abgaben.
Der „ Guardian “ schrieb damals: „Es ist unwahrscheinlich, dass das Paar in Film- und Fernsehproduktionen mitwirkt.“ Schließlich wolle Meghan nicht zur Schauspielerei zurückkehren.
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