Unfall auf dem Bodensee: Schiffsführer nach Katamaran-Unfall aus Klinik entlassen
Nach dem Unfall am Bodensee sind die verletzten Schiffsführer aus dem Krankenhaus entlassen worden.
Ermittler sollen nun klären, was zu dem Crash geführt hat.
Nach dem Katamaran- Unfall in Konstanz sind laut Reederei die zwei verletzten Schiffsführer aus dem Krankenhaus entlassen worden. „Den Schiffsführern geht es den Umständen entsprechend gut.
Beide sind am Samstag aus dem Krankenhaus entlassen worden“, erklärte ein Sprecher der Katamaran-Reederei Bodensee.
Die Männer seien im Augenblick krankgeschrieben.
Das aus Friedrichshafen kommende Passagierschiff war am Freitagmorgen bei der Einfahrt in den Konstanzer Hafen gegen eine Hafenmauer geprallt.
Zwölf Menschen wurden verletzt.
Unter den Verletzten waren auch die beiden Schiffsführer der „Constanze“.
Der Katamaran war massiv beschädigt worden. „Die Schäden sind erheblich, insbesondere natürlich am Bug, wo der Katamaran auf die Hafenmauer aufgefahren ist“, erklärte der Sprecher.
Das Schiff sei von der Staatsanwaltschaft Konstanz sichergestellt worden.
Es werde polizeilich untersucht. „Uns liegen noch keine Erkenntnisse dazu vor, wie es zu dem Unfall kam.“ Reederei hatte keine Hinweise auf technische Probleme Nach Angaben der Reederei gibt es bislang keine Hinweise darauf, dass es vor dem Unfall technische Probleme mit dem Katamaran gegeben hat.
Auch bei den Schiffsführern seien keine Auffälligkeiten bekannt gewesen, erklärte der Sprecher.
Sie hätten die vorgeschriebenen jährlichen Gesundheitsprüfungen erfolgreich absolviert.
Die Katamaran-Verbindung bringt eigentlich stündlich Menschen zwischen Konstanz und Friedrichshafen über den Bodensee.
5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.