Besuch mit seiner Tochter: Oliver Pochers Fotos mit Tennis-Star Zverev sorgen für Empörung
Eine Fotoaktion von Oliver Pocher mit seiner Tochter und US-Open-Sieger Alexander Zverev sorgt für viel Wirbel.
Der Comedian wird für eine Doppelmoral kritisiert.
Dieser Artikel erschien zuerst bei RTL.de Oliver Pocher reist mit seiner 16-jährigen Tochter Nayla nach New York, um Alexander Zverev im Finale der US Open anzufeuern.
Nach dem historischen Triumph dürfen beide den Tennisstar sogar persönlich treffen.
Den Moment hält er stolz auf Instagram fest.
Doch bei einigen Nutzern kippt die Stimmung! Die Kritik entzündet sich dabei nicht nur an der einen Geste, als Pocher auf einem Foto Zverevs Siegertrophäe selbst in die Höhe hält.
Einige werfen dem 48-Jährigen vor, sich genau so in Szene zu setzen, wie er es bei anderen Promis und Influencern häufig kritisiert. „Den Pokal hochhalten ist maximal daneben“ Unter Oliver Pochers Instagram -Beitrag sammeln sich deshalb auch zahlreiche kritische Reaktionen: „Den Pokal hochhalten ist maximal daneben“ „Hauptsache noch ein Foto von sich posten“ „Es gibt Leute die drängen sich immer nach vorne“ „Immer schön protzen, dass man es sich leisten kann für ein Tennismatch nach New York fliegen zu können! Ich könnte kotzen!“ „Super Beispiel während der Schule nach New York zu fliegen“ „Wenn man sich so ein Tagesausflug leisten kann, seinen Lebensunterhalt grösstenteils damit zu verdienen, auf andere Menschen herumzuhacken, sollte man vielleicht etwas vorsichtiger sein.
Sich ständig über Influenzer zu beschweren, aber selbst immer ganz vorne mit dabei sein – das passt für mich nicht zusammen.“ Dabei gibt es keineswegs ausschließlich Gegenwind.
Andere Nutzer verteidigen den Fünffach-Vater und freuen sich über das gemeinsame Erlebnis von Pocher und seiner Tochter.
Unter anderem fallen Kommentare wie „Toller Papa“ und „Bester Papa“.
Oliver Pocher schreibt ein emotionales Statement zu den Fotos Pocher selbst stellt in seinem Beitrag weniger das Foto als vielmehr die gemeinsame Zeit mit seiner Tochter in den Mittelpunkt. „Was für ein Tagesausflug nach New York um dabei zu sein, wenn Sascha Zverev Tennisgeschichte schreibt“, beginnt er sein Statement.
Für ihn sind es Erinnerungen, die mehr wert sind als der Aufwand für die Reise. „Aber es sind genau diese Momente, die für immer bleiben“, schreibt er weiter.
Besonders emotional wird es, als Pocher über Nayla spricht. „Nicht nur sportlich, dass Sascha sein 2.
Grand Slam Titel in diesem Jahr gewonnen hat, sondern auch bei solchen Ereignissen mit seiner Tochter dabei sein zu dürfen, ist außergewöhnlich.“ Sein persönliches Fazit lautet: „Wie ich es immer sage, es sind Erlebnisse, für die es sich lohnt, alles zu machen.“ Immer wieder Nutzer-Vorwürfe gegen Oliver Pocher Der Vorwurf der Doppelmoral begleitet Pocher schon länger.
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