„Immer wieder sonntags"-Abschied: Stefan Mross kündigt polarisierendes Ende an
Stefan Mross hat in einem Interview erneut das „Immer wieder sonntags"-Aus kritisiert und über die letzte Sendung gesprochen.
Stefan Mross (50) hat erneut die Absetzung der ARD-Show „Immer wieder sonntags“ scharf kritisiert.
Die offizielle Begründung von SWR und ARD, es gehe um Sparzwänge und um den Ausbau digitaler Angebote, lässt der Moderator nicht gelten. „Das ist ein völliger Quatsch“, sagt er dem „Spiegel“ .
Man könne die Glühbirne nicht neu erfinden.
Versuchen würden es die Sender trotzdem, meint Mross , weil sie finanziell tief in den roten Zahlen steckten.
Sein Rat an die Verantwortlichen fällt entsprechend schlicht aus: Man solle lieber ausbauen, was gut laufe.
Nur zwei Leute im Besprechungsraum Von der Entscheidung erfuhr Mross nach eigener Darstellung ohne Vorwarnung.
Er sei wie in jedem Jahr zur Besprechung in die SWR -Redaktion gefahren und habe mit einem Gespräch über die neue Staffel gerechnet.
Diesmal hätten dort allerdings nur zwei Mitarbeiter gesessen.
Er habe noch gescherzt, das sehe ganz nach Kündigung aus.
Dann sei herausgekommen: Gekündigt werde ihm nicht, für ihn gebe es Optionen.
Das Format aber sollte komplett verschwinden.
Sein erster Gedanke sei gewesen, er sei bei „Verstehen Sie Spaß“ gelandet.
Dass die Nachricht ihn „eiskalt“ traf, wie er in einem früheren Interview sagte, führt er auf die fehlende Kommunikation zurück.
5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.