Hybrider Krieg: Brisantes Waffenversteck am Rand von Berlin
Wer hat die Faustfeuerwaffen in dem Wald vergraben, wo Fahnder sie nach einem Tipp fanden? Offenbar sollten Agenten damit im Auftrag Russlands Attentate begehen. Der Generalbundesanwalt ermittelt.
Von Manuel Bewarder, Florian Flade, Roman Lehberger und Jörg Schmitt , Berlin
D er Ort des aufsehenerregenden Fundes liegt irgendwo im Nirgendwo an der Landesgrenze zwischen Berlin und Brandenburg. Dort, in einem Waldgebiet, stießen Beamte einer deutschen Sicherheitsbehörde im Spätsommer des vergangenen Jahres auf ein professionell angelegtes Versteck – darin zwei scharfe Schusswaffen. Agenten des Verfassungsschutzes hatten offenbar konkrete Hinweise erhalten, wo genau sich das Depot befinden sollte. Es war ein heißer Tipp. Nach der Entdeckung der „Faustfeuerwaffen“, wie es aus Sicherheitskreisen heißt, hätten die Agenten die Polizei alarmiert: Eine Szene wie aus einem Sonntagabend-Krimi.
Exklusiv Russisches Haus in Berlin : Russland soll Kulturaustausch als Deckmantel für Spionage nutzen Das Russische Haus in Berlin fördert offiziell den kulturellen Austausch. Informationen aus Frankreich legen nahe: Der Kreml setzt es auch für ganz andere Zwecke ein. Warum schließt es die Bundesregierung nicht?
5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.sueddeutsche.de — der Inhalt gehört Süddeutsche Politik.