Britische Royals: Was Harry und Meghan in Großbritannien erwartet
Das Abenteuer Kalifornien ist für Prinz Harry und Herzogin Meghan vorbei.
Nach Jahren des Zwists mit den Royals und der Abkehr vom royalen Leben wollen sie von vorne anfangen.
Kann das gelingen? Wenn Prinz Harry (41) und Herzogin Meghan (45) nach mehr als sechs Jahren des selbstgewählten Exils nach Großbritannien zurückkehren, wird vieles anders sein als zuvor.
Ein Überblick: Wo Harry und Meghan wohnen könnten Noch bis vor einigen Jahren hatten Harry und Meghan ein eigenes Anwesen auf dem weitläufigen Gelände von Schloss Windsor zur Verfügung.
Das vergleichsweise bescheidene Frogmore Cottage war ihnen noch von der inzwischen verstorbenen Queen Elizabeth II. zugewiesen worden und wurde für viel Geld renoviert, bevor sich die beiden in die USA verabschiedeten.
Nachdem Harry Anfang 2023 seine Aufsehen erregende Biografie „Spare“ („Reserve“) veröffentlichte, mussten sie das Domizil aufgeben.
Doch eine Rückkehr ins Frogmore Cottage kommt laut britischen Medien nicht infrage.
Angeblich soll ihr neues Zuhause nicht der Krone gehören und außerhalb Londons sein.
Das Presseteam des Paares schwieg dazu.
Ob Prinz Harrys Onkel, der vermögende Earl Spencer, eine Rolle bei der Wohnungssuche spielte, bleibt Spekulation.
Der Bruder der vor knapp 30 Jahren verstorbenen Prinzessin Diana will in Kürze ein Buch über seine berühmte Schwester veröffentlichen und soll ein enges Verhältnis zu Harry pflegen.
Einem Bericht des „Telegraph“ zufolge wollen Harry und Meghan zudem ihre Anwesen im kalifornischen Montecito und in Portugal behalten.
Wo die Kinder zur Schule gehen könnten Der Verfassungsexperte und Royal-Kenner Craig Prescott von der Londoner Universität Royal Holloway vermutet Harrys Wunsch, den Kindern eine britische Schulbildung zukommen zu lassen, als treibende Kraft hinter der Rückkehr. „Menschen, die auf eine Privatschule gingen, sind manchmal sehr darauf aus, dass ihre Kinder die gleiche Art von Schulbildung wie sie selbst erhalten“, sagte Prescott im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur.
Es sei ein „natürlicher Instinkt“, das Beste für seine Kinder zu wollen, so der Experte weiter.
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