Nach 25 Jahren - Kylie Minogue schreibt Popgeschichte
La-la-la-la-la-la-la-la ... Kids der 2000er kennen diesen Ohrwurm: Kaum erklingen die ersten Töne von Kylie Minogues (58) „Can’t Get You Out of My Head“, sind sie wieder da: die Erinnerungen an Discman und CD-Player, an Bravo-Poster an der Wand, an erste große Partys, lange Nächte und Musikvideos auf MTV und VIVA. 25 Jahre nach Veröffentlichung schreibt der Mega-Hit noch einmal Popgeschichte. Denn auch die Fans bekommen den Song einfach nicht aus ihrem Kopf.
Das Lied hat jetzt die Marke von einer Milliarde Streams bei Spotify geknackt und wurde damit in den exklusiven „Billions Club“ des Streamingdienstes aufgenommen. Laut „ The Sun “ wird das Stück derzeit rund 850.000 Mal pro Tag gestreamt. Ein riesiger Erfolg! Das weiß auch die Australierin selbst. Die Sängerin zählt heute längst zu den größten Stars der Musikgeschichte. Freut sich aber wie ein Kind an Weihnachten über die Mega-Zahl.
Auf Instagram feiert Kylie Minogue den Meilenstein mit besonderen Erinnerungsfotos: Bilder von den Outfit- und Stylingproben vor dem legendären Videodreh. Zu sehen ist die Sängerin vor 25 Jahren bei den Vorbereitungen für den Look, der ebenfalls Popgeschichte schreiben sollte: Der berühmte weiße Kapuzen-Jumpsuit mit dem tiefen Dekolleté gilt bis heute als einer der ikonischsten Pop-Looks der 2000er. Kylies Kreativpartner und Stylist William Baker (53) beschrieb den Look später so: Er sei zugleich „pure but kind of slutty at the same time“ – also „unschuldig, aber gleichzeitig irgendwie auch ein bisschen nuttig“.
„Vielen Dank an alle auf der ganzen Welt, die gestreamt, mitgesungen, getanzt und mitgefiebert haben“, freut sich Kylie weiter. Als „Can't Get You Out of My Head“ am 8. September 2001 erschien, gab es Spotify noch gar nicht. Der Song wurde auf CDs gekauft, im Radio rauf und runter gespielt und lief in Musikshows in Dauerschleife. Dass er ein Vierteljahrhundert später per Streaming die Milliardenmarke erreicht, zeigt, dass manche Songs niemals aus der Mode kommen.
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