Dort wartet „weiteres Leid“ - Meghans Mutter warnte vor England-Rückkehr
London (UK) – Nach sechs Jahren im kalifornischen Exil wagten Prinz Harry (42) und Herzogin Meghan (45) den Schritt zurück nach Großbritannien. Doch ausgerechnet Meghans Mutter Doria Ragland (70) soll sie gewarnt haben. Ihre Sorge: Meghan könnte dort erneut zur Zielscheibe von Medien, Öffentlichkeit und sogar Teilen der royalen Familie werden. Alte Wunden, so die Befürchtung der ehemaligen Sozialarbeiterin, könnten wieder aufgerissen werden.
Eine anonyme Quelle berichtete dem US-Autor Rob Shuter (53) laut dem „Daily Express“, dass Doria Ragland die Pläne ihrer Tochter mit großer Sorge verfolgt habe. Demnach soll sie Meghan vor „weiterem Leid“ gewarnt haben: „Doria riet Meghan, sehr genau darüber nachzudenken, bevor sie zurückzieht. Sie hat miterlebt, was Großbritannien ihrer Tochter beim ersten Mal angetan hat. Sie sah den Druck, die Kritik und die Belastung, die damit einhergingen. Sie hat große Angst, dass sich die Geschichte wiederholen könnte.“
Diese Sorgen dürften auch mit Meghans eigenen Erfahrungen als Mitglied der royalen Familie zusammenhängen. Im viel beachteten Oprah-Interview von 2021 sprach die Herzogin von Sussex offen über ihre psychischen Probleme und erklärte, während ihrer Zeit im Palast unter „schweren psychischen Problemen“ gelitten zu haben. Zudem erhob sie den Vorwurf, ihre Hilferufe seien von hochrangigen Mitgliedern des Königshauses nicht ernst genommen und abgetan worden.
Mittlerweile soll sich Meghan „stärker“ fühlen, gab der Insider preis. Sie glaube nun, sie könne „ Großbritannien zu ihren eigenen Bedingungen meistern“. Die Quelle fügte hinzu: „Doria wünscht sich sehnlichst, dass sie damit recht hat.“
Doria gilt laut dem Autor Shuter als „äußerst beschützende Mutter“, die beiden sollen fast täglich per FaceTime in Kontakt stehen. „Es gab keinen Streit. Mutter und Tochter stehen sich nach wie vor sehr nahe. Doch Doria beschloss, nicht länger zu schweigen, nachdem ihre Tochter und Harry ihr von ihren Plänen erzählt hatten, nach Großbritannien zurückzukehren, damit Prinz Archie (7) und Prinzessin Lilibet (5) dort zur Schule gehen können. Sie hatte miterlebt, welche Auswirkungen die ständige Beobachtung – sowohl innerhalb als auch außerhalb des Königshauses – auf Meghan hatte. Sie stand ihr nicht nur bei der Hochzeit und der Geburt von Archie zur Seite, sondern auch bei allem, was dazwischen lag.“
Eine andere Quelle berichtet gegenüber dem „Sunday Express“ auch von besorgten Freunden: „Andere in Meghans Freundeskreis hier in Amerika sind der Ansicht, dass eine Rückkehr nach Großbritannien – wo sie, seien wir ehrlich, äußerst unbeliebt ist – dazu führen könnte, dass sie erneut psychisch zusammenbricht.“
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