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Bedeutende Bücher: Dieses Buch zeigt eindrücklich auf, wie Ausgrenzung krank macht

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Bedeutende Bücher: Dieses Buch zeigt eindrücklich auf, wie Ausgrenzung krank macht

Bücher können berühren, bewegen, belehren und bestenfalls bedeutend im weiteren Verlauf des Lebens werden.

Wir haben genau solche Bücher in dieser Serie zusammengetragen.

Rassismus macht krank.

Das ist nicht neu.

Wie krank allerdings und wie es sich wirklich anfühlt, beschreibt Mahssa Behdjatpour eindrücklich in ihrem neuen Buch "Du lachst ja gar nicht mehr" .

Dabei verbindet sie ihre Forschungsansätze mit ihrer postmigrantischen Perspektive.

Die Autorin mit iranischer Herkunft untersucht, wie soziale Ausgrenzung die Identitätsbildung und das Wohlergehen beeinflusst.

Dabei nimmt sie Leserinnen und Leser mit durch ihr Leben: Angefangen im Kindergarten mit haltlosen Anschuldigungen, die sich in den Schulen auf andere Art und Weise fortsetzten, werden Leid und Ängste schon fast erlebbar.

In den Erzählungen wird auch die Rolle der Kunst als potenzielles Mittel des Empowerments und der Heilung thematisiert.

Die Autorin beschreibt nicht nur, wie sich Alltagsrassismus anfühlt, sei er nun bewusst oder unbewusst, sondern ermutigt dabei auch, Wege zu finden, sich aus dem Leid zu befreien.

Durch Kunst, das Schreiben und alles, was ausdrucksstark ist.

Bedeutende Bücher: Darum zählt "Du lachst ja gar nicht mehr" von Mahssa Behdjatpour dazu Wie sehr Betroffene leiden, schreibt Behdjatpour ungeschönt auf.

Wie ihre Mutter vor dem Kindergarten von einem Fremden angeschrien wurde.

Wie sie Hilfe bei einer Schaffnerin suchte, die die Schuld bei ihr sah.

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5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.

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