Zahl der Bundeswehr-Soldaten auf höchstem Stand seit 13 Jahren
Die Bundeswehr verzeichnet den höchsten Stand bei den Soldatinnen und Soldaten seit 13 Jahren.
Zum Stichtag 31.
Juli sei die Bundeswehr auf rund 186.700 Soldatinnen und Soldaten aufgewachsen, teilte das Bundesverteidigungsministerium am Montag in Berlin mit.
Damit liege die personelle Stärke des militärischen Personals zur Jahresmitte im Zielkorridor für den personellen Aufwuchs für das Jahr 2026 (186.000 - 190.000).
Die Bundeswehr und die Bundesregierung setzen beim neuen Wehrdienst auf Freiwilligkeit.
Ziel des neuen Wehrdienstgesetzes ist es, die Zahl der aktiven Bundeswehrsoldatinnen und -soldaten bis 2035 auf 255.000 bis 270.000 zu erhöhen.
Im Vergleich zum Juli 2025 sei die Zahl der Soldatinnen und Soldaten um rund 3.700 oder mehr als zwei Prozent gestiegen, teilte das Ministerium weiter mit.
Bei den Bewerbungen und Einstellungen verzeichnete die Bundeswehr demnach ebenfalls neue Höchststände.
Die Zahl der Bewerbungen stieg um 26 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat auf rund 47.300.
Mit rund 15.400 Neueinstellungen gab es ein Plus von zwölf Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat sowie ein Plus von 4500 zum Vormonat.
Derzeit dienen rund 12.100 freiwillig Wehrdienstleistende und kurzdienende Zeitsoldatinnen und -soldaten im Rahmen des Neuen Wehrdienstes in der Bundeswehr.
Das sind rund sechs Prozent mehr als im Vergleich zum Vorjahr.
Mit dem einstellungsstarken Monat Juli sei die Gesamtstärke im Vergleich zum Vormonat um rund 1500 Soldatinnen und Soldaten gestiegen, teilte das Ministerium weiter mit.
Der 1.
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