Montag, 17. August 2026 QuellenÜber uns🌓
🇩🇪 DE ▾
EILMELDUNG
Hochfunktionale Depressionen: Die vielen Gesichter der Depression Hayden Panettiere (36) tot aufgefunden - Im Notruf geht es um eine „Überdosis“ Um 14.32 Uhr für tot erklärt - HIER fanden sie Hayden Panettiere (36) Was Netflix damit zu tun hat - Warum Schach bei Gen Z boomt Donnersmarck-Baby verzaubert Hollywood - Salma Hayek im Oma-Glück „Bares für Rares“ am 17. August 2026 - Der Wert dieser Brosche steigt um das Hundertfache Motsi Mabuse ist Disney-Botschafterin - Prinzessinnen brauchen keinen Mann mehr als Retter 13 Konzerte im Sommer 2027 - Sarah Connor gibt Open-Air-Zugabe Trauer um Panettiere (†36) - Hayden schrieb zuletzt noch von „guten Zeiten“ Hayden Panettiere stirbt mit 36 - Sie stand im Rampenlicht, aber lebte in Dunkelheit Hochfunktionale Depressionen: Die vielen Gesichter der Depression Hayden Panettiere (36) tot aufgefunden - Im Notruf geht es um eine „Überdosis“ Um 14.32 Uhr für tot erklärt - HIER fanden sie Hayden Panettiere (36) Was Netflix damit zu tun hat - Warum Schach bei Gen Z boomt Donnersmarck-Baby verzaubert Hollywood - Salma Hayek im Oma-Glück „Bares für Rares“ am 17. August 2026 - Der Wert dieser Brosche steigt um das Hundertfache Motsi Mabuse ist Disney-Botschafterin - Prinzessinnen brauchen keinen Mann mehr als Retter 13 Konzerte im Sommer 2027 - Sarah Connor gibt Open-Air-Zugabe Trauer um Panettiere (†36) - Hayden schrieb zuletzt noch von „guten Zeiten“ Hayden Panettiere stirbt mit 36 - Sie stand im Rampenlicht, aber lebte in Dunkelheit
Kultur

Motsi Mabuse ist Disney-Botschafterin - Prinzessinnen brauchen keinen Mann mehr als Retter

Bild Unterhaltung ·
Motsi Mabuse ist Disney-Botschafterin - Prinzessinnen brauchen keinen Mann mehr als Retter

Berlin – Als Kind liebte Motsi Mabuse (45) Disney-Filme und träumte von wunderschönen Kleidern und einem Prinzen, der sie rettet. Heute ist sie selbst Mutter einer kleinen Prinzessin. Zu BILD sagt sie: „Ich möchte meiner Tochter vor allem beibringen, dass sie keinen Prinzen braucht, um stark zu sein.“

Anlässlich der „Disney“-Prinzessinnen-Woche (17. bis 23. August) spricht die „ Let’s Dance“ -Jurorin mit BILD über alte Märchenbilder, neue Heldinnen und warum unsere Kinder in Zeiten von Social Media und KI lernen müssen, menschlich zu bleiben.

War Motsi Mabuse als Kind eine Prinzessin? Ja, was ihre Eltern angeht. „Ich war ihre erste Prinzessin“, erzählt sie BILD. Als älteste von drei Töchtern genoss sie diesen Status zumindest eine Weile exklusiv. Doch was bedeutete das Prinzessinsein damals für ein kleines Mädchen in Südafrika? „Das Gefühl, dass jemand kommt, der dich rettet“, erinnert sich Mabuse. Und „diese wunderschönen, rauschenden Ballkleider, die jedes kleine Mädchen tragen möchte“.

Heute, Jahrzehnte später, hat sich ihr Bild einer Prinzessin verändert. Genau darum geht es auch bei der Disney-Prinzessinnen-Woche, deren Botschafterin Mabuse für Deutschland und Großbritannien ist. Unter dem Motto „Einmal Prinzessin, immer Prinzessin“ will Disney zeigen, wie die Geschichten und Figuren verschiedene Generationen miteinander verbinden. „Als Kind liebte ich Cinderella und Schneewittchen. Ich las deren Geschichten, schaute mir die Filme an und spielte sie nach“, sagt Motsi. Heute erlebe sie diese Welt noch einmal durch die Augen ihrer achtjährigen Tochter. Das Motto „Einmal Prinzessin, immer Prinzessin“ gefällt ihr deshalb besonders.

Für Motsi hat die Figur Tiana aus „Küss den Frosch“ eine ganz besondere Bedeutung: „Zum ersten Mal gab es eine Prinzessin, die aussah wie ich selbst. Inzwischen hat auch meine Tochter Tiana für sich entdeckt. Und wir haben noch eine weitere Heldin: Vaiana. Beim Geburtstag meiner Tochter gab es eine große Vaiana-Party, inklusive Verkleidungen.“

Brauchen Mädchen im Jahr 2026 überhaupt noch Prinzessinnen als Vorbilder? Motsi nickt. „Entscheidend für mich ist, wie sich die Figuren verändert haben. Eine moderne Prinzessin muss eben nicht mehr darauf warten, dass ein Mann ihr Leben in Ordnung bringt. An einer Prinzessin, die stark ist und ihre eigene Meinung hat und dann ihren Prinzen findet, ist nichts schlimm. Der Prinz muss uns Prinzessinnen unterstützen. Nicht unterdrücken.“

Ihr eigener „Prinz“, Ehemann Evgenij Voznyuk (42), habe längst eine Beförderung erhalten: „Mein Prinz ist mein König. Für unsere Tochter ist der Papi ihr Bodyguard.“ Sie versuche ihre Tochter so zu erziehen, „dass sie auf sich selbst vertraut, dass sie eine eigene Meinung hat und ihre Meinung sagen kann. Und dass sie keine Angst hat. Gleichzeitig gehören für mich Empathie, Respekt und Höflichkeit zu einer guten Erziehung.“

Gerade für die Generation ihrer Tochter sei die innere Sicherheit wichtiger denn je. Motsi: „Die haben AI und eine ganz andere Welt, die nicht real ist. Der einzige Weg, wie wir die jüngere Generation stärken können, ist, dass wir echte Menschen sind.

Vollständigen Artikel bei Bild Unterhaltung lesen ›

5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.bild.de — der Inhalt gehört Bild Unterhaltung.

Mehr von Bild Unterhaltung

Alle ansehen ›

Mehr in Kultur

Alle ansehen ›