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Im Zweifel Abbruch : FünTipps gegen Betrug: So wird aus Kleinanzeigen kein Fiasko

n-tv ·
Im Zweifel Abbruch : FünTipps gegen Betrug: So wird aus Kleinanzeigen kein Fiasko

Kleinanzeigen sind beliebt, aber nicht ohne Risiko. Mit diesen fünf Käufer-Tipps von Polizei und Verbraucherschützern schlagen Sie Betrügern in den meisten Fällen die Tür vor der Nase zu.

Gebrauchtes gegen Geld, Schnäppchen statt teurer Neukauf: Diesen nachhaltigen Ansätzen folgend nutzen viele Verbraucherinnen und Verbraucher Kleinanzeigenportale, um gebrauchte Geräte, Kleidung oder Sonstiges zu verkaufen oder zu kaufen.

Doch auch wenn Privatleute und Händler auf den Plattformen überwiegend seriös und vertrauenswürdig sind, kann man immer wieder auf Betrüger stoßen. Die wollen arglosen Nutzenden Geld oder persönliche Daten abjagen, warnen die Verbraucherzentrale und das Landeskriminalamt Baden-Württemberg.

Wer einige Grundregeln beachtet, könne das Risiko mit unseriösen Angeboten über den Tisch gezogen zu werden, aber schon deutlich reduzieren. 5 Tipps für Käufer:

Ausnahmslos und immer nur über den Chat der jeweiligen Plattform kommunizieren. Niemals von dort zu Kurznachrichten-, Messenger- oder E-Mail-Kommunikation wechseln. Auch nicht per Link oder QR-Code weglocken lassen, den das Gegenüber angeblich zur Zahlungsbestätigung oder angeblich wegen einer fehlgeschlagenen Bezahlung im Chat teilt - sie führen auf gefährliche Phishing-Seiten.

Falls vorhanden, die plattformeigene Zahlungsfunktion prüfen. Die kostet womöglich eine kleine Gebühr, bietet aber eine sichere, treuhänderische Abwicklung.

Auch Bezahldienste lassen sich sicher nutzen, wenn sie etwa einen Käuferschutz bieten und dieser auch wirklich zum Tragen kommt. Beispiel PayPal: Hier lassen sich Zahlungen gezielt absichern - aber nur, wenn für Einkäufe die Option "Waren und Dienstleistungen" gewählt wird. Bei "Freunde und Familie" entfällt der Käuferschutz.

Manche Betrüger versuchen, Vertrauen zu schaffen, indem sie Kaufinteressenten Fotos von Ausweisdokumenten verschicken. Eine solche Kopie beweist jedoch nicht, dass die Person tatsächlich hinter dem Angebot steckt.

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5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.n-tv.de — der Inhalt gehört n-tv.

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