Prinz Harry und Herzogin Meghan: Wie diesmal alles anders werden soll
Zurück in Großbritannien, aber nicht zurück im Palast: So wollen Prinz Harry und Herzogin Meghan verhindern, dass sich 2020 wiederholt.
Prinz Harry (41) und Herzogin Meghan (45) sind in Großbritannien eingetroffen.
Medien wie die „BBC „ berichteten am Mittwoch übereinstimmend von der Ankunft.
Eine Bestätigung des Paares liegt bislang nicht vor.
Wie der Alltag der Sussexes auf der Insel aussehen wird, darüber geben Medienberichte inzwischen ein recht klares Bild - und es hat wenig gemein mit dem Leben, das Harry und Meghan als arbeitende Royals geführt haben.
Den größten Unterschied macht der Status.
Harry und Meghan zählen weiterhin zu den nicht arbeitenden Mitgliedern der Königsfamilie.
König Charles III. (77) habe deutlich gemacht, dass die beim Rückzug getroffene Vereinbarung bestehen bleibt, berichtet „People“.
Termine im Auftrag der Krone wird das Paar also nicht übernehmen.
Die Kinder sollen in Großbritannien zur Schule gehen Der eigentliche Anstoß für den Umzug: Harry wolle seine Kinder in Großbritannien zur Schule schicken, will die „Daily Mail“ erfahren haben .
Archie (7) starte im September als Tagesschüler an einer privaten Prep School in oder nahe den Cotswolds, Lilibet (5) gehe an die Vorschule derselben Einrichtung. Über die Idee habe das Paar jahrelang gesprochen, konkret geworden sei sie im vergangenen Jahr.
Ein Freund des Paares wird in der Zeitung so zitiert: „So wie er das sieht, wird er die nächsten zwölf bis 15 Jahre hier sein, mindestens.“ Harry verstehe sich als Vollzeitvater und wolle samstags am Spielfeldrand stehen, wenn Archie Rugby spielt.
Die Familie suche aktuell ein Haus in der Gegend.
Ein anderes Umfeld als 2020 Zwischen Abschied und Rückkehr liegen 78 Monate.
5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.