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Investoren gaben ihr 40-Millionen - Hat Bill Gates’ Tochter mit ihrem Start-up betrogen?

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Investoren gaben ihr 40-Millionen - Hat Bill Gates’ Tochter mit ihrem Start-up betrogen?

New York – Ärger im Hause Gates!Phoebe (23), jüngste Tochter von Microsoft-Gründer Bill Gates (70), soll mit fragwürdigen Online-Tricks Provisionen kassiert haben, die ihrem Start-up womöglich gar nicht zustanden. Im schlimmsten Fall könnten ihr nach Einschätzung eines US-Anwalts sogar bis zu 20 Jahre Gefängnis drohen.

Im Mittelpunkt steht ihr Shopping-Start-up Phia, das Gates gemeinsam mit ihrer Mitstudentin Sophia Kianni (24) gegründet hat. Die Browser-Erweiterung von Phia sollte Kunden beim Online-Shopping automatisch Gutscheine und Rabattcodes anzeigen. Das Geschäft lief zunächst glänzend: Berichten zufolge sammelte das Unternehmen mehr als 40 Millionen Dollar von Investoren und prominenten Unterstützern wie Hailey Bieber (29) , Khloé Kardashian (42), Sydney Sweeney (28), Paris Hilton (45) und Jessica Alba (45) ein.

Besonders heikel: Die Sache könnte juristische Folgen haben. Die US-Anwältin Ariel Givner erklärte auf X, dass das Vorgehen in den USA häufig als „ Betrug per Internet oder Telefon“ verfolgt werde. In solchen Fällen seien hohe Geldstrafen und theoretisch eine Höchststrafe von bis zu 20 Jahren Gefängnis möglich. Bislang gibt es keine bekannte Anklage gegen Phoebe Gates.

Das Unternehmen weist die Vorwürfe jedoch zurück. Phia erklärte, problematische Funktionen seien bereits am 7. Juli entfernt worden. Zudem würden sämtliche Transaktionen überprüft, falsch zugeordnete Provisionen zurückgezahlt und zusätzliche Kontroll-Maßnahmen eingeführt. Gegenüber Medien sprach das Unternehmen von Fehlzuordnungen und bestritt vorsätzliches Fehlverhalten.

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