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Fußball: Bayerns Fußballerinnen „in anderer Liga“

Stern ·
Fußball: Bayerns Fußballerinnen „in anderer Liga“

Ungeschlagen holten die Fußballerinnen des FC Bayern den Titel.

Gleich zum Start der neuen Saison stellt sich die Frage, wer die Münchnerinnen stoppen soll.

Der Auftaktsieg ist Statement und Drohung.

Pernille Harder war die Frage nach der Konkurrenz ein bisschen unangenehm.

Chancenlos? Nein, das seien die anderen Clubs in der Bundesliga gegen die Übermacht des FC Bayern natürlich nicht. „Sie können Hoffnung haben.

Sie können Ziele haben, das sollten sie“, sagte die Dänin nach dem 4:1-Sieg der Münchner Fußballerinnen beim 1.

FC Union Berlin zum Saisonstart der Frauen- Fußball -Bundesliga.

Das klang kein bisschen arrogant, eher entschuldigend.

Was sollten die Bayern -Spielerinnen auch machen? Im Stile des amtierenden und nach Fußball-fachlichem Ermessen auch kommenden Meisters hatten die Titelverteidigerinnen die als besonders schwierig eingeschätzte Hürde in der Alten Försterei am ersten Spieltag weitgehend problemlos genommen.

Also sagte Pernille Harder pflichtschuldig: „Die Liga ist sehr schwierig zu gewinnen.“ Man müsse „Spiel für Spiel hart arbeiten“.

Gwinn und Oberdorf als weitere Optionen Tatsächlich ist mit dem klaren Auswärtssieg bei den ambitionierten Berlinerinnen die kleine Resthoffnung fast schon gestorben, dass in der Liga größere Spannung aufkommen könnte.

Union gilt schließlich als geheime Kraft im deutschen Frauen -Fußball.

Den VfL Wolfsburg als größten Rivalen hatten die Bayern schließlich eine Woche vorher im Supercup schon mit 3:0 abgefertigt.

Und noch fehlen mit Giulia Gwinn und Lena Oberdorf weitere Koryphäen.

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5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.

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