Essen als Vorspiel? - Tennis-Rüpel Kyrgios über Sex unter der Dusche
Viel zu erzählen hat er eigentlich immer und ein Blatt vor den Mund nimmt er schon gar nicht. Tennis-Star Nick Kyrgios (31) ist schon lange nicht mehr verletzungsfrei. Daher steht er nur noch sporadisch auf dem Platz und hat Zeit für andere Sachen. Zum Beispiel, um in die frivole Podcast- und Internetshow „Hello Nancy“ zu gehen. Da sprach der Australier am Rande eines Pickleball-Turniers, dass von den Machern des Formats ausgerichtet wurde, über sein Liebesleben.
Mit dabei: Freundin Danai Stamati (24). Das Paar stellte sich einem Ja-oder-Nein-Spiel. Die Show wirbt mit dem Slogan „Niedlich, stark & hier, um Tabus zu brechen“. Wenn damit intime Fragen gemeint sind, ist das gelungen. So erzählt Kyrgios selbstbewusst über Positionen beim gemeinsamen Liebesspiel: „Alles, was ich mit ihr mache, wird unterschätzt.“ Und lacht laut.
Dann geht's ans Eingemachte. Die Moderatorin wirft ihnen Stichworte zu, beide müssen mit Ja oder Nein antworten. Los geht die wilde Fahrt! Dirty Talk: beide sagen Ja. Warum kann man sich das beim Tennis-Rüpel nur so gut vorstellen? Nächster Punkt: Sex unter der Dusche: Sie meint ja, er nein. Ganz wichtig für beide: Augenkontakt beim Sex. Beide schreien das Ja fast heraus. Aber dann gehen die Vorlieben wieder auseinander. Es geht um Essen als Vorspiel: Sie mag das, er nicht.
Mit derartigen Auftritten hatte Kyrgios noch nie ein Problem. Vor einem Jahr trat er mit Erotik-Darstellerin Rachel Starr (42) und Influencerin Sophie Stonehouse (26) in der Show „Smash City“ beim Erotik-Portal „OnlyFans“ auf. Dort ist Kyrgios auch aktiv, postet nach eigener Aussage aber nur Einblicke in die Tennisszene und Blicke hinter die Kulissen, fernab von nackter Haut.
Es scheint ihm also gutzugehen. Zumindest außerhalb des Sportlichen. Sein letztes Match bestritt er am 22. Juni beim Rasenturnier auf Mallorca, wo er in der 1. Runde dem Australier Adam Walton (27) unterlag. Überhaupt spielte er in diesem Jahr nur vier Matches, von denen er nur eines gewann, in der 1. Runde von Stuttgart gegen den Franzosen Corentin Moutet (27). Da Kyrgios in den vergangenen Jahren kaum spielte, ist er auf Wildcards angewiesen und inzwischen auf Rang 919 der Welt abgerutscht. Vor zehn Jahren war er mal die Nummer 13 und stand 2022 im Wimbledon-Finale. Nur gut, dass das Privatleben stimmt!
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