Ernährung: Viele Vitamine, wenig Kalorien: Diese Eier-Zubereitung gilt als die gesündeste
Spiegelei? Schmeckt, ist aber oft fettig.
Gekochte Eier? Ein Klassiker, aber viele Nährstoffe werden hier quasi toterhitzt.
Wie bekommt man Eier also lecker und gesund hin? Nicht nur zum Frühstück: Eier gehören für viele Menschen regelmäßig auf den Speiseplan.
Doch die Art der Zubereitung entscheidet nicht nur über Geschmack und Konsistenz, sondern beeinflusst auch den Nährstoffgehalt.
Wer möglichst viele Vitamine erhalten und gleichzeitig Kalorien sparen möchte, fährt mit einer Variante besonders gut.
Eier gelten als hochwertige Proteinquelle und liefern zahlreiche wichtige Nährstoffe .
Interessanterweise steckt im Eigelb sogar mehr Protein als im Eiklar, weshalb Ernährungsexperten empfehlen, das Ei vollständig zu essen.
Hinzu kommen die Vitamine A, B und D sowie Mineralstoffe wie Phosphor und Eisen.
Lange standen Eier wegen ihres Cholesteringehalts von etwa 240 Milligramm pro Ei in der Kritik.
Heute werden sie hingegen wegen ihres Nährstoffprofils geschätzt.
Eier sind vielseitig – aber auch immer gesund? Wie gesund ein Ei letztlich ist, hängt jedoch auch davon ab, wie es zubereitet wird.
Beim Garen verändern sich nämlich die Eiweiße wie Ovotransferrin und Ovalbumin.
Die langen Aminosäureketten verbinden sich neu – so wird das Ei fest.
Gleichzeitig gehen durch hohe Temperaturen Vitamine verloren.
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