Nach 100 Folgen: Klaus Behrendt hört beim Kölner „Tatort“ auf
Seit 30 Jahren sind die Schauspieler Klaus Behrendt und Dietmar Bär nun die „Tatort“-Ermittler in Köln.
Noch 2026 drehen sie den letzten gemeinsamen Fall von Ballauf und Schenk.
Schauspieler Klaus Behrendt will nach 30 Jahren als „Tatort“-Kommissar Max Ballauf im nächsten Jahr aufhören.
Seine 100. „Tatort“-Folge gemeinsam mit Dietmar Bär als Kommissar Freddy Schenk, die voraussichtlich im Herbst 2027 ausgestrahlt und noch dieses Jahr gedreht werden soll, wird gleichzeitig Behrendts letzte Folge sein, wie der WDR mitteilt .
Behrendt begründete seinen Schritt laut Mitteilung zudem mit einem selbstgesteckten Meilenstein: „Mein Ziel waren 100 Folgen“.
Er betonte: „Mein Entschluss, dieser Rolle pünktlich zum 30-jährigen Dienstjubiläum Lebewohl zu sagen, ist mir nicht leichtgefallen, reift aber schon länger in mir.“ Die Rolle habe ihn fast die Hälfte seines Lebens begleitet.
Klaus Behrendt freut sich auf die Zeit nach dem „Tatort“ Und wie geht es für den 66-Jährigen weiter? „Jetzt freue ich mich darauf, mehr Zeit für mich und meine Familie zu haben.
Auch wenn das nicht heißt, dass ich gar nicht mehr vor der Kamera stehen möchte“, sagte Behrendt laut WDR .
Sein Kollege Dietmar Bär möchte als Kommissar Schenk weitermachen: „Klaus und ich haben uns darüber intensiv ausgetauscht; seine Entscheidung, nach Folge 100 auszusteigen und einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen, habe ich natürlich schweren Herzens zu akzeptieren“, erklärte Bär. „Ich und unser Kölner Team haben noch Lust, weiterzumachen.
Also: Let's go“.
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