Ernte in Niedersachsen: Gefahren durch Ernte - darauf sollten Autofahrer achten
Mais und Rüben sollen in den kommenden Wochen von den Feldern kommen.
Das hat auch Auswirkungen auf Straßen und Verkehr.
Ein Landkreis sagt, worauf sich Autofahrer einstellen sollten.
Traktoren und andere landwirtschaftliche Fahrzeuge sind in Niedersachsen kein seltener Anblick auf den Straßen.
In den kommenden Wochen dürfte es mit dem Beginn der Herbsternte aber besonders voll werden - mit Gefahren für andere Verkehrsteilnehmer.
Worauf sollten sich Autofahrer und -fahrerinnen einstellen, um sicher an ihr Ziel zu kommen? Fahrzeuge als Hindernisse: „Während der Ernte muss mit stehenden oder langsam fahrenden Ernte- und Transportfahrzeugen gerechnet werden“, teilte der Landkreis Wolfenbüttel mit.
Die Fahrzeuge würden in Feldwege einbiegen oder aus ihnen herauskommen.
Oft hätten sie auch Überbreite und könnten ausschwenken.
Bei Dämmerung oder Nebel seien die Fahrzeuge mitunter schlecht zu erkennen.Rutschige Straßen: Weil Straßen nicht immer sofort gereinigt werden könnten, müsse mit rutschigem Schmutz auf der Fahrbahn gerechnet werden.
Konkret im Landkreis Wolfenbüttel könne die tonige Erde einen feinen Schmutzfilm auf der Straße hinterlassen, „der durchaus genauso rutschig werden kann, wie ein Ölfilm“.
Der Landkreis betonte: „Viele Verkehrsunfälle sind im Herbst nachweislich darauf zurückzuführen, dass Ernte- und Transportfahrzeuge die Straßen verschmutzen.“Menschen auf den Straßen: Wo Traktoren Felder verlassen, können Menschen auf den Straßen unterwegs sein, um etwa die Straße zu reinigen.
Darauf solle besondere Rücksicht genommen werden.
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