Freitag, 28. August 2026 QuellenÜber uns🌓
🇩🇪 DE ▾
EILMELDUNG
Weiter über drei MIllionen - Arbeitslosigkeit im August erneut leicht gestiegen Interview mit Johannes B. Kerner (2022) - Veronica Ferres spricht über den schwierigsten Moment ihrer Ehe Transfer-Stress in Frankfurt - Gleich 4 Eintracht-Stars auf einmal weg? Für mehr Stimmung - DJ von Bundesliga-Klub legt auf der Tribüne auf Mordprozess um getöteten Fabian - Geheimnisvoller Verwandter von Gina H. sagt aus 2 U-Boote und ein Schnellboot - Nazi-Wracks in Mittelmeer und Ostsee entdeckt Hoffenheim-Abgang - Geiger zieht es nach Holland An zwei Tagen im Stadion! - Klopp total am Wochenende XXL-Umbruch nach Fast-Absturz - Wie eng wird es für Fürth diesmal? Mond fast vollständig verdeckt - Alle Infos zur partiellen Mondfinsternis im August Weiter über drei MIllionen - Arbeitslosigkeit im August erneut leicht gestiegen Interview mit Johannes B. Kerner (2022) - Veronica Ferres spricht über den schwierigsten Moment ihrer Ehe Transfer-Stress in Frankfurt - Gleich 4 Eintracht-Stars auf einmal weg? Für mehr Stimmung - DJ von Bundesliga-Klub legt auf der Tribüne auf Mordprozess um getöteten Fabian - Geheimnisvoller Verwandter von Gina H. sagt aus 2 U-Boote und ein Schnellboot - Nazi-Wracks in Mittelmeer und Ostsee entdeckt Hoffenheim-Abgang - Geiger zieht es nach Holland An zwei Tagen im Stadion! - Klopp total am Wochenende XXL-Umbruch nach Fast-Absturz - Wie eng wird es für Fürth diesmal? Mond fast vollständig verdeckt - Alle Infos zur partiellen Mondfinsternis im August
Aktuell

Neu Sturzflutgefahr: Behörden in Nepal und Tibet unterbrechen Suche

Tagesschau (ARD) ·
Neu Sturzflutgefahr: Behörden in Nepal und Tibet unterbrechen Suche

Neue Überflutungsgefahr Behörden in Nepal und Tibet unterbrechen Suche Stand: 28.08.2026 • 09:17 Uhr

Die Suche nach Überlebenden nach der Sturzflut im Himalaja ist in Teilen des Katastrophengebiets vorerst eingestellt worden. Hintergrund ist die Gefahr einer neuen Flutwelle.

Nach der verheerenden Sturzflut im Grenzgebiet von Nepal und der von China kontrollierten autonomen Region Tibet ist die Suche nach Opfern von chinesischer Seite unterbrochen worden. Grund sei die Gefahr einer erneuten Flutwelle.

Das chinesische Staatsfernsehen CCTV berichtet, ein See, der sich hinter Schlamm- und Geröllmassen aufgestaut habe, beginne, über die Ufer zu treten. Alle Rettungsteams seien angewiesen worden, sich einen Kilometer zurückzuziehen und auf weitere Anweisungen zu warten.

Auch im nepalischen Katastrophengebiet Rasuwa wurden Rettungsaktionen nach Angaben eines Armeesprechers unterbrochen.

In der Nacht hatte die amtliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua unter Berufung auf das Ministerium für Wasserwirtschaft gemeldet, der See könne wegen anhaltenden Regens auf ein Volumen von rund drei Millionen Kubikmetern anwachsen. Die Wettervorhersage geht von Niederschlägen in den kommenden drei Tagen aus.

In Nepal melden die Behörden mittlerweile etwa 470 Tote. Regenfälle könnten neue Gefahren bringen. mehr

Die Zahl der Todesopfer stieg in Nepal auf mindestens 469. Die chinesischen Behörden bestätigten bislang drei Tote.

Die nepalische Polizei teilte mit, mehr als 1.500 Menschen seien gerettet worden, viele von ihnen seien verletzt. Ein Sprecher sagte, "es wird noch einige Zeit dauern, bis wir einen vollständigen Überblick über die Vermissten haben, da wir derzeit noch kein klares Bild haben". Auch die Identifizierung der Leichen gestalte sich schwierig.

Viele Menschen werden vermisst, Nepal hatte ihre Zahl zuletzt mit 977 angegeben. China meldete bislang 558 Vermisste, 260 davon Ausländer. Das Auswärtige Amt hatte am Donnerstag erklärt, die deutschen Stellen in Nepal seien dabei, "belastbare Informationen zum Verbleib deutscher Staatsangehöriger" zu sammeln. Die nepalesischen Behörden gingen von acht vermissten Deutschen aus.

Die betroffene Region im Himalaja ist bei Bergsteigern und Pilgern beliebt, die zum Beispiel in den Nationalpark Langtang in Nepal wandern oder heilige Berge in Tibet besichtigen wollen.

Bis zu 80 Prozent könnten einem Bericht zufolge bis 2100 verschwunden sein. Das hätte erhebliche Folgen. mehr

Am Mittwoch war eine Sturzflut aus Wasser, Schlamm und Geröll fast 170 Kilometer durch die Grenzregion im Südwesten Tibets bis hinein nach Zentralnepal gerast und hatte schwere Verwüstungen verursacht. Die Flutwelle riss ganze Ortschaften mit und richtete schwere Schäden an Brücken, Staudämmen und Gebäuden an.

Was die Sturzflut auslöste, ist noch nicht abschließend geklärt. Eine Vermutung ist, dass ein Gletschersturz auf nepalischer Seite die Lawine aus Wasser und Schlamm in Gang setzte.

Vollständigen Artikel bei Tagesschau (ARD) lesen ›

5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.tagesschau.de — der Inhalt gehört Tagesschau (ARD).

Mehr von Tagesschau (ARD)

Alle ansehen ›

Mehr in Aktuell

Alle ansehen ›