Auf Dauer ungesund: Studie: Jeder vierte Deutsche schläft zu wenig
Vierzig Prozent der Deutschen schlafen nachts weniger als sieben Stunden. Für die Gesundheit kann das gleich in mehrfacher Hinsicht negative Folgen haben. Vor allem eine Altersgruppe sticht in einer Studie heraus.
Viele Menschen in Deutschland bekommen nachts zu wenig Schlaf. Knapp 40 Prozent schlafen eigenen Angaben zufolge unter der Woche weniger als sieben Stunden, wie eine Untersuchung des Robert Koch-Instituts zeigt, die im " Journal of Health Monitoring " veröffentlicht wurde. Laut Studie ist eine Schlafdauer von weniger als sieben Stunden bei Erwachsenen gemäß internationalen Schlafempfehlungen zu kurz.
Betroffen sind der Befragung zufolge deutlich mehr Männer als Frauen. Bei den Männern gaben rund 43 Prozent an, weniger als sieben Stunden zu schlafen. Bei den Frauen waren es rund 36 Prozent. Am höchsten ist der Anteil bei Männern zwischen 45 und 64 Jahren: 53 Prozent schlafen laut eigenen Aussagen weniger als sieben Stunden.
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