Nord- und Ostsee: Die schönsten Leuchttürme an den deutschen Küsten
Sie trotzen Wind, Wellen und Zeit: Deutschlands Leuchttürme weisen Schiffen den Weg und lassen sich geduldig fotografieren.
Hier sind die zwölf schönsten des Landes.
Ampeln des Meeres, Wahrzeichen, Ausguckziele, Wegweiser.
Leuchttürme trotzen Stürmen und Brandung, erzählen Geschichten aus vergangenen Zeiten und vom Leben an den Meeren.
Einer der ersten Leuchttürme der Geschichte war auch gleich ein Weltwunder: 280 v.
Chr. bauten die Ägypter Pharos von Alexandria: Das Leuchtfeuer war schätzungsweise bis zu 160 Meter hoch – eine Höhe, die für diese Bauwerke erst wieder im 20.
Jahrhundert erreicht wurde.
Es war wohl ein oder mehrere Erdbeben, die das siebte Weltwunder zerstörten.
Auch Jahrtausende später prägen die Signalanlagen das Bild von Stränden, Häfen und Steilküsten.
Ihre auffälligen Farben und Formen machen sie unverwechselbar.
Der Leuchtturm Kalkgrund in der Flensburger Förde zum Beispiel steht mitten im Wasser und warnt die Schifffahrt vor einer gefährlichen Sandbank.
Die tollsten Leuchttürme an deutschen Küsten Viele Türme sind nicht mehr oder nicht mehr bemannt oder sogar außer Betrieb.
Ihren Reiz haben sie dennoch behalten.
Als technische Denkmäler und Aussichtspunkte ziehen sie Besucher an.
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