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Hamburger Singer-Songwriterin: Doku „Das Schweigen brechen“ - Mit Mut gegen Missbrauch

Stern ·
Hamburger Singer-Songwriterin: Doku „Das Schweigen brechen“ - Mit Mut gegen Missbrauch

„Nein (Du kannst mir nicht wehtun)“ heißt ein Lied von Katha Rosa, in denen sie das Leid verarbeitet, das ihr Stiefvater ihr angetan hat.

Nun erzählt sie in einer feinfühligen Doku ihre Geschichte.

Katha Rosas „Schwarzer Hund“ zählt bereits mehr als 22 Millionen Streams bei den Spotify-Viral-Charts in Deutschland.

Wochenlang belegte ihr musikalisch eingängiger Popsong aus dem Jahr 2023 bei dem Internet-Dienst Platz eins.

Und als optisch düster getöntes Video erzielte die 1993 geborene Singer-Songwriterin damit schon 2,4 Millionen Aufrufe bei YouTube .

Für die Künstlerin ist das nur ein Erfolg unter vielen.

Auch ein früherer Titel wie „Nein (Du kannst mir nicht wehtun)“ gehört dazu.

Doch ihre Freude darüber dürfte getrübt sein.

Denn Katha Rosa verarbeitet in ihren Liedern schwerwiegende Kindheits- und Jugenderfahrungen: die jahrelangen sexuellen Misshandlungen durch den Lebensgefährten ihrer Mutter unter dem Dach der Patchwork-Familie.

Damit gehört sie zu den vielen minderjährigen Missbrauchsopfern in Deutschland .

Laut Bundeskriminalamt (BKA) gab es - bei steigender Zahl - 2025 mehr als 20.000 solcher Fälle.

Passiert meist im familiären Umfeld durch männliche Alleintäter.

Und die Dunkelziffer soll deutlich höher sein.

Jetzt kommt gleich das Monster Nun erzählt die Musikerin, die heute verheiratet in Hamburg lebt, ihre Geschichte ganz direkt, ohne den Filter der Kunst, in einem Doku-Film aus der WDR-Reihe „Menschen hautnah“.

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5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.

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