Shirshasana: Sicherer Halt dank Kopfstandhocker: So gelingt Ihnen die Yoga-Umkehrstellung
Der Kopfstand ist eine Yogaübung, bei dem es um das Gleichgewicht zwischen Körper und Geist geht.
Für Anfänger ist diese Stellung alles andere als leicht, aber nicht unmöglich.
Der Sanskritname von Shirshasana lautet "śīrṣāsana" und setzt sich aus zwei Wörtern zusammen: "śīrṣa" bedeutet "Kopf" und "āsana" steht für "Sitz".
Gemeint ist damit ein Kopfstand, auch Umkehrhaltung im Yoga genannt.
Neben der inneren Balance, die während der Übung gefördert wird, soll auch die Rücken-Rumpf-Muskulatur von der Stellung profitieren.
Durch die perfekte Symbiose aus Kraft und Gleichgewicht, Körperbeherrschung und Durchhaltevermögen.
Für geübte Yogis ist der Kopfstand ein Leichtes, für Anfänger hingegen kein leichtes Unterfangen.
Sie sind auf die Stütze durch eine weitere Person oder eine Wand angewiesen – es sei denn, sie nutzen einen Kopfstandhocker.
Alles, was Sie vor der Anschaffung darüber wissen müssen, wird im Folgenden erläutert.
Faktencheck: Was ist ein Kopfstandhocker? Um den Kopf- und Nackenbereich zu schützen und somit die Verletzungsgefahr zu minimieren, kann die Investition in einen Kopfstandhocker durchaus sinnvoll sein.
Durch seine spezielle Form unterstützt er nicht nur den Aufstieg in die Yoga-Haltung, sondern sorgt für einen sicheren Halt während der Pose.
Die Liegeflächen können zum Abstützen der Arme genutzt werden, während die Polster Schultern und Nacken optimal stützen.
Dadurch wird der Druck auf den Kopf (und die Halswirbelsäule) verringert, auf dem normalerweise ein Großteil der Last liegt.
Im Klartext bedeutet das also: Der Hocker ermöglicht Ihnen, die Umkehrhaltung leichter, kontrollierter und länger einzunehmen.
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