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Sie fühlt sich dabei unwohl: Amanda Seyfried legt Sexszenen auf Eis

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Sie fühlt sich dabei unwohl: Amanda Seyfried legt Sexszenen auf Eis

Amanda Seyfried hat wegen vieler Sexszenen eine neue Rolle abgelehnt.

Generell möchte sie vorerst auf solche intimen Sequenzen verzichten.

Amanda Seyfried (40) hat zuletzt eine Serienrolle ausgeschlagen, weil sie darin ständig Sexszenen hätte spielen müssen.

Davon erzählte die Hollywood-Schauspielerin beim Hamptons International Film Festival, wie das US-Magazin „People“ berichtet.

Auf intime Szenen vor der Kamera wolle sie vorerst grundsätzlich verzichten.

Bei einem Panel mit Alec Baldwin (68) sprach Seyfried offen über die Eigenheiten ihres Berufs. „Unsere Jobs sind seltsam“, habe sie zu ihrem Kollegen gesagt.

Und je älter sie werde, „desto seltsamer wird es“.

Schließlich müsse man im Schauspiel mit Menschen romantisch werden, zu denen man privat gar keine romantische Beziehung habe.

Früher war Knutschen keine große Sache „Manchmal ist es toll.

Manchmal ist es wirklich unangenehm“, sagte der Star aus Filmen wie „ Mamma Mia !“, „Jennifer's Body“ und „The Housemaid“.

Heute könne sie kaum glauben, wie unbeschwert sie früher an solche Szenen herangegangen sei.

Damals habe sie gedacht: „Wir müssen knutschen.

Super! Das ist großartig.

Ich weiß, wie man knutscht.“ Es habe ihr Spaß gemacht und sei keine große Sache für sie gewesen.

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