Sonntag, 11. Oktober 2026 QuellenÜber uns🌓
🇩🇪 DE ▾
EILMELDUNG
Kultur

Heimtücke als Mordmerkmal: Zerstückelte Frauenleiche - Mord-Prozess beginnt

Stern ·
Heimtücke als Mordmerkmal: Zerstückelte Frauenleiche - Mord-Prozess beginnt

Ende vergangenen Jahres wurden Kopf und Hände einer getöteten Frau gefunden.

Der Ehemann ist wegen Mordes angeklagt.

Der Mann soll auch sein Baby ausgesetzt haben.

Der Fund einer zerstückelten Frauenleiche in einem Waldstück hatte Ende vergangenen Jahres für Entsetzen gesorgt - am Dienstag beginnt vor dem Landgericht Bonn der Prozess gegen den Ehemann der Toten.

Der 42-Jährige ist wegen Mordes und Kindes-Aussetzung angeklagt. Über die Hintergründe der Tat ist bislang nichts bekannt.

Nach Überzeugung der Staatsanwaltschaft erwürgte oder erstickte er seine Frau am 16.

November 2025 auf der Rückbank eines Autos - das Baby des Paares soll sich ebenfalls in dem Fahrzeug befunden haben.

Die Anklage geht von Heimtücke als Mordmerkmal aus.

Säugling nahe Kloster ausgesetzt Der aus Eritrea stammende Angeklagte soll dann mit dem Wagen samt Leiche nach Waldsolms in Hessen gefahren sein.

In der Nähe eines Klosters soll er seine drei Monate alte Tochter in einem Kinderwagen zurückgelassen haben - bei Dunkelheit und Temperaturen von etwa zwei Grad.

Der Säugling wurde kurz darauf unverletzt gefunden.

Unterdessen soll der Angeklagte in ein Waldstück in Rheinland-Pfalz gefahren sein.

Dort soll er die Leiche seiner Frau zerteilt und dann an unterschiedlichen Stellen abgelegt haben.

In der folgenden Nacht wurden zunächst die abgetrennten Hände der Frau an der Autobahn 45 bei Olpe gefunden, zwei Wochen später dann der Körper in Monreal in Rheinland-Pfalz.

Vollständigen Artikel bei Stern lesen ›

5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.

Mehr von Stern

Alle ansehen ›

Mehr in Kultur

Alle ansehen ›