Nach Ferienlager: Deutsche Pfadfinder stranden in Italien
Auf der Rückreise von einem Ferienlager auf Sardinien und Korsika hat eine Gruppe von 68 deutschen Pfadfindern in Italien einen unfreiwilligen Zwischenstopp einlegen müssen. Die Gruppe mit Mädchen und Jungen zwischen zehn und 18 Jahren alt, größtenteils aus Baden-Württemberg, war nach der Überfahrt mit der Fähre aufs Festland spätabends in der Hafenstadt Livorno gestrandet: Der Bus, mit dem es eigentlich zum Flughafen nach Mailand weitergehen sollte, war nicht da.
Daraufhin organisierten eine Hilfsorganisation und der italienische Katastrophenschutz Feldbetten für alle, auf denen die Pfadfinder dann in der Zentrale der Hilfsorganisation die Nacht verbrachten. Mit einigen Stunden Verspätung ging es am Sonntag gegen 8.00 Uhr mit einem anderen Bus weiter zum Flughafen und schließlich nach Hause.
Die Gruppe bestand aus 59 Teilnehmern, die meisten davon minderjährig, und neun erwachsenen Begleitern.
5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.zeit.de — der Inhalt gehört Die Zeit.