EU-Reisen: Sie wurden im Urlaub geblitzt? Diese Kostenfallen sollten Sie meiden
Da kommt man gut erholt nach Hause – und im Briefkasten wartet der Strafzettel.
Autofahren im Urlaub wird schnell zur Kostenfalle.
So vermeiden Sie die teuersten Fehler.
Ob an den Serpentinen der griechischen Küste oder durch die Lavendelfelder der Provence: Im Urlaub macht das entspannte Autofahren gleich noch mehr Spaß.
Allerdings bietet es auch mehr Tücken: Man ist nicht mit allen Regeln vertraut und durch die vielen Eindrücke schneller abgelenkt.
Und so hat man sich auch schneller ein Ticket eingebrockt.
Hier erfahren Sie, welche Kostenfallen im europäischen Ausland Sie besonders im Auge haben sollten.
Allgemein sollten Urlauber sich mit den Besonderheiten der Verkehrsregeln vertraut machen.
So gilt etwa in den meisten Ländern eine allgemeine Höchstgeschwindigkeit.
In Spanien darf man etwa selbst auf der Autobahn nicht mehr als 120 km/h fahren.
Auch das Parken ist oft anders geregelt.
In Kopenhagen weisen etwa keine Schilder auf Parkzonen hin – weil Parken in der ganzen Stadt kostenpflichtig ist.
Bevor Sie sich auf die Straße trauen, sollten Sie daher die Regeln für Ihren Urlaubsort recherchieren.
Kostenfalle Bußgeld: große Spannweite bei Europareisen Die Höhe der Strafen fällt je nach Land nämlich sehr unterschiedlich aus.
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