Ungebetene Gäste: Stinkwanzen in der Wohnung? Was hinter der Invasion steckt – und was dagegen hilft
Wenn es draußen kälter wird, krabbeln Stinkwanzen in Häuser und Wohnungen.
Warum die Tiere jetzt auftauchen und wie Sie sie wieder loswerden.
Sobald es draußen kühler wird, tauchen Wanzen wieder an Hauswänden , Fenstern und in Wohnungen auf.
Besonders Stinkwanzen suchen im Herbst einen geschützten Platz zum Überwintern.
Für Menschen sind die Tiere zwar ungefährlich – unangenehm können sie trotzdem werden.
An Hauswänden sitzen die Wanzen mitunter zu Dutzenden.
Durch offene Fenster, Ritzen in der Fassade oder Rollladenkästen gelangen sie ins Haus und suchen sich dort einen warmen Unterschlupf.
Das liegt daran, dass die Insekten Temperaturen von unter zehn Grad nicht vertragen.
Warum kommen die Wanzen gerade jetzt? Bei vielen Tierchen, die sich derzeit in Häusern und Wohnungen tummeln, handelt es sich um den im Frühjahr und Sommer geschlüpften Nachwuchs.
Wenn es im Herbst kälter wird, machen sich die mittlerweile ausgewachsenen Tiere auf die Suche nach einem geeigneten Winterquartier.
Jedoch ist nicht Wanze gleich Wanze.
Dem Naturschutzbund „Nabu“ zufolge gibt es in Deutschland knapp 1000 verschiedene Wanzenarten.
Neben den grünen Stinkwanzen tummeln sich hierzulande auch die Gartenwanze, die Lederwanze und die – eigentlich in Ostasien heimische – marmorierte Baumwanze.
Warum Stinkwanzen stinken Um miteinander zu kommunizieren, sondern Wanzen Duftstoffe ab.
5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.