„Wer wird Millionär?“: „Sie lieben Frauen mit Geld“: Seniorin empört Günther Jauch
Eine Rentnerin gewinnt bei „Wer wird Millionär?“ eine ordentliche Stange Geld.
Sie sucht einen neuen Lebenspartner – da spricht Moderator Günther Jauch eine Warnung aus.
Wer alles riskiert, kann viel gewinnen – das ist zumindest die Idee bei der 3-Millionen-Euro-Woche von „Wer wird Millionär?“.
Kandidatinnen und Kandidaten, die zuvor in einer regulären Sendung mindestens 16.000 Euro gewonnen haben, qualifizieren sich fürs Finale.
So wie Heidi Aster aus Bergheim.
Die Seniorin ließ sich von Günther Jauch dazu überreden, erneut auf dem Ratestuhl Platz zu nehmen.
Ihre zuvor erspielten 32.000 Euro musste sie für den zweiten Anlauf abgeben.
Allerdings startete sie nicht ganz bei null, sondern Jauch sicherte ihr 7000 Euro als garantierten Gewinn zu.
Es sei wohl Schicksal, dass sie erneut antrete, sagte Aster.
Und außerdem sei der Stuhl in der Mitte viel bequemer als die am Rand.
Bei der Beantwortung der Fragen verließ sich Aster oft auf ihr Bauchgefühl.
So wollte Jauch unter anderem Folgendes wissen: „Einen sprunghaften Anstieg der Mitgliedsanträge von circa 20 auf 1200 innerhalb einer Woche erlebte Anfang Juni der …? A: Berliner Siegessäulen-Bund, B: Kölner Dombau-Verein, C: Hamburger Rathaus-Ring, D: Münchner Hofbräuhaus-Klub“.
Die Kandidatin tendierte zu Antwort B und begründete das damit, dass der Kölner sehr sprunghaft sei.
Das war zwar nicht die richtige Herleitung, aber trotzdem die richtige Lösung.
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