Vor den „Midterms“: Sullivan gegen Sullivan: Posse bei Vorwahl in Alaska
Im nördlichsten US-Bundesstaat Alaska kommt es zu einem skurrilen Zwist zwischen zwei Republikanern.
US-Präsident Trump und seine Parteikollegen vermuten eine große Verschwörung dahinter.
Zwei Dan Sullivans, beide republikanische Kandidaten für den US-Senat und viel Wirbel um eine brisante Namensgleichheit: Bei einer parteiübergreifenden Vorwahl im Bundesstaat Alaska für einen Sitz im US-Kongress haben zwei Bewerber aus der Partei von Präsident Donald Trump mit nahezu identischen Namen erfolgreich abgeschnitten.
Sowohl der derzeitige Senator Dan S.
Sullivan als auch sein Herausforderer Dan J.
Sullivan gehören zu den vier Kandidaten, die sich für die Parlamentswahlen im November qualifiziert haben dürften.
Das kristallisierte sich nach Auszählung fast aller Wahlzettel heraus.
Dan S.
Sullivan geht für eine dritte Amtszeit ins Rennen, sein weniger bekannter Namensvetter will bei den „Midterms“ am 3.
November erstmals einen Sitz im Kongress ergattern.
Die meisten Stimmen erhielt nach vorläufigem Stand allerdings die demokratische Favoritin Mary Peltola - was eine von den Republikanern verbreitete Verschwörungsthese weiter befeuern könnte.
Finte der Demokraten ? Über Dan J.
Sullivan wird unter Republikanern kontrovers diskutiert – sie wittern hinter der Personalie eine Finte der Demokraten.
Senator Dan S.
5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.