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Welthandballer überrollt Porto - Unfassbare Gidsel-Gala!

Bild Sport ·
Welthandballer überrollt Porto - Unfassbare Gidsel-Gala!

Berlin – Dieser Mann ist nicht von dieser Welt! Beim lange umkämpften 40:32-Sieg (20:17) der Füchse Berlin in der Champions League schlägt Welthandballer Mathias Gidsel (27) den FC Porto quasi im Alleingang. Der Hauptstadt-Klub kann deshalb auf die nächste Runde hoffen.

Vizemeister gegen Vizemeister! Am 3. Spieltag der Vorrundengruppe A steht Berlin in der Champions League gegen Porto nach der 29:35-Niederlage gegen den Gruppenprimus Veszprem unter Zugzwang – ein Sieg ist beinahe Pflicht fürs Weiterkommen!

Die Füchse mussten zuletzt einiges wegstecken: Vom nicht erfolgreichen Super Globe (nur Platz 5) in Ägypten waren einige Profis mit Magen-Darm-Problemen zurückgekehrt, dann bekam Welthandballer Mathias Gidsel noch einen Schlag aufs Knie. Doch gegen Porto sind alle außer Fabian Wiede, der seinem Comeback nach Kreuzbandriss näherkommt, wieder fit.

Diesen Rückenwind nehmen die Füchse mit ins Spiel: Kreisläufer Mijajlo Marsenic bleibt vorm Tor locker und wirft den Hauptstadt-Klub mit zwei frühen Treffern in Front. Nach einer 2-Tore-Führung der Berliner kommt Porto aber wieder zum 6:6-Ausgleich (9.). Es wird klar: Auch die Gäste können gefährlich werden und sind für die Punkte angereist!

Auffällig das hohe Tempo in der Anfangsphase: Nicht nur die Füchse wollen wie gewohnt schnell spielen, auch Porto ist im Spiel mit Ball nicht ruhebedürftig.

Nach 10 Minuten eine emotionale Rückkehr: Nach seinem Comeback in der Bundesliga beim 32:31-Erfolg in Bietigheim kommt DHB-Star Nils Lichtlein nach seiner Fuß-OP jetzt auch in der Max-Schmeling-Halle zum Einsatz. Wahnsinn: Er trifft acht Sekunden nach seiner Einwechslung zum 7:6 und wird gefeiert.

Dann übernimmt Superstar Mathias Gidsel bei den Berlinern die Kontrolle. Gegen Mitte der ersten Hälfte fordert er die Bälle, bricht durch die Abwehr und trifft wie am Fließband. Sieben Tore im ersten Durchgang sind seine Ausbeute – Gidsel wirft seine Füchse zur 20:17-Pausenführung.

Nach dem Seitenwechsel überzeugt auch weiterhin Lasse Ludwig im Füchse-Tor. Der 24-Jährige steht nach 35 Minuten (21:19) schon bei 9 Paraden. Das kaschiert sogar einige ungewohnte Flüchtigkeitsfehler von Mathias Gidsel. Der Däne findet aber schnell wieder in die Spur – und ist dann gar nicht mehr zu stoppen! Mit seinem schon 12. Tor, einem herrlichen Dreher, können sich die Füchse mit fünf Treffern (30:25) absetzen – es riecht nach Heimsieg!

Gefühlt spielt jetzt nur noch Mathias Gidsel: Der Handball-Magier bringt es auf astronomische 17 (!) Tore – bei nur 19 Versuchen. Eine Leistung wie vom anderen Stern. Er wirft seine Füchse zum schlussendlich deutlichen 40:32-Sieg. Auf dem Weg in die nächste Runde ein ganz wichtiger Erfolg gegen den direkten Konkurrenten.

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5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.bild.de — der Inhalt gehört Bild Sport.

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