Es hört nicht auf - Lok Leipzig fehlt der nächste wichtige Mann
Beim SV Babelsberg versucht Lok Leipzig am Sonntag (Anpfiff ist um 16 Uhr), die ungeschlagene Auswärtsbilanz zu verteidigen.
Aber nun gibt es eine neue Hiobsbotschaft! Mit Dorian Cevis (25) fehlt ausgerechnet einer der Ideengeber im Mittelfeld. Beim Nachzählen seiner Gelben Karten kam man auf fünf, was ein Spiel Sperre bedeutet. Gegen den BFC, in Jena und zuletzt gegen Erfurt gab es für den Heißsporn gleich drei Kartons in Folge. Sein Fehlen wird Lok schmerzen.
Immerhin gibt es in der Innenverteidigung vorsichtige Entwarnung. Da ist Filip Kusic nach seiner abgesessenen Rotsperre zurück und könnte mit Pepe Böhm auflaufen. Abwehrchef Lukas Wilton (Bänderriss im Knöchel) fehlt allerdings noch weiter. Und Jan-Philipp Stein, der in Jena Rot sah, muss sich noch zwei weitere Spiele von draußen ansehen. „Es ist eben die Mindeststrafe für rohes Spiel, und wir haben da keine Chance, es zu reduzieren“, so Sport-Geschäftsführer Toni Wachsmuth. „Es ist bitter, weil wir Steini nach einer langen Verletzung wieder herangeführt haben.“
Immerhin: Mit Eliyas Strasner, der im Sommer von Hertha BSC kam, hat Lok nun eine weitere Alternative auf der Position des Linksverteidigers. Er schnupperte gegen Erfurt schon ein paar Minuten rein und stand im Pokal gegen den SV Liebertwolkwitz (3:0) in der Startelf.
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