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Kultur

Kaufkraft-Vergleich: Das sind die elf reichsten Städte Deutschlands

Stern ·
Kaufkraft-Vergleich: Das sind die elf reichsten Städte Deutschlands

Die dicksten Portemonnaies des Landes findet man in Bayern, genauer gesagt in München und Umgebung.

Sehen Sie, in welchen deutschen Städten noch der Reichtum blüht.

Wo sitzt in Deutschland das meiste Geld? Ganz klar: im Süden.

Genauer in den Landkreisen Starnberg und Miesbach bei München .

Rund 36.000 bis 38.000 Euro beträgt hier laut den Zahlen von 2024 die durchschnittliche Kaufkraft pro Einwohner – das ist einsame Spitze.

Auch die bayrische Landeshauptstadt selbst belegt mit 37.500 Euro einen der Topplätze.

Was genau ist Kaufkraft? Die Kaufkraft ist ein guter, wenngleich nicht der einzige Indikator für den Wohlstand in einer Region oder Stadt.

Sie steht für das Geld, das die Menschen innerhalb eines Jahres für Konsumausgaben, Wohnen, Freizeit oder zum Sparen zur Verfügung haben.

Das GfK -Institut etwa berechnet die Kaufkraft aus der Summe aller Einkünfte (vom Nettolohn über Miet- und Kapitaleinnahmen bis zu Sozialleistungen).

Nicht enthalten: die Ausgaben für Lebenshaltungskosten.

Der aktuelle deutsche Kaufkraftdurchschnitt wird dem Institut zufolge im Jahr 2025 auf rund 29.500 Euro steigen.

Wer darüber liegt, bekommt von der GfK einen Kaufkraftindex von über 100, wer weniger hat liegt unter 100.

Reichtum ungleich verteilt Beim Blick auf die Bundesländer haben nur Bayern , Hamburg, Baden-Württemberg und Hessen einen Kaufkraftindex von mehr als 100 und belegen damit seit vielen Jahren die ersten vier Plätze.

Ganz hinten rangieren Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Bremen mit einem Index von unter 90.

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