2 Kammern: Dampf trifft auf Crunch: Der neue Philips Steam Airfryer im Test
Auch Airfryer entwickeln sich weiter: Die Dual Basket Heißluftfritteuse von Philips arbeitet nicht nur mit heißer Luft, sondern mit Wasserdampf.
Der stern hat das Gerät getestet.
Ja, Sie haben richtig gelesen: Der Philips Steam Airfryer kann neben den klassischen Funktionen wie frittieren, aufwärmen, backen und braten auch dampfgaren.
Möglich wird das durch einen integrierten Wassertank, der mit der größeren der beiden Kammern verbunden ist.
Dadurch ist das Gerät auch in der Lage, über eine spezielle Dampfreinigungsfunktion hartnäckige Fettablagerungen leichter zu entfernen.
Klingt fast zu schön, um wahr zu sein.
Der stern hat sich die neue Heißluftfritteuse einmal genauer.
Was dabei herausgekommen ist und wie der Airfryer in der Praxis abschneidet, verrät der Test.
Philips Heißluftfritteuse im Test: Der erste Eindruck Getestet wurde der Philips Steam Airfryer 5000 Series Dual Basket.
Preislich liegt das Gerät derzeit noch bei rund 260 Euro, wobei es von Anbietern wie Otto oder Amazon erste Angebote dazu gibt.
Mit einem Gesamtfassungsvermögen von neun Litern (die linke Kammer fasst drei Liter, die rechte sechs) ist die Heißluftfritteuse alles andere als klein: Genauer gesagt ist sie 44,3 Zentimeter hoch, 38,2 Zentimeter breit und 35,1 Zentimeter lang.
Das Eigengewicht liegt, ohne Verpackung, bei 8,75 Kilogramm.
Auf den ersten Blick wirkt der Steam Airfryer sehr stabil und hochwertig verarbeitet.
Wird das Gerät einschaltet, leuchtet ein großes Display mit zwölf voreingestellten Kochprogrammen auf – diese werden per Touchscreen bedient.
5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.