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Rückkehr steht bevor - Leipzigs Plan mit Nkunku

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Rückkehr steht bevor - Leipzigs Plan mit Nkunku

Das Warten auf den Hoffnungsträger: Drei Jahre nach seinem Abschied hofft RB Leipzig auf die Rückkehr von Christopher Nkunku. Schon am heutigen Montag kann der Durchbruch im Poker um den Offensiv-Star gelingen. Für die Kaderplanung würde der Franzose eine wichtige Rolle spielen.

BILD enthüllt den Plan mit Nkunku. Mit einer Verpflichtung des Franzosen würden die Leipziger gleich mehrere Lücken im Kader füllen. Denn Nkunku käme nicht nur als Mittelstürmer, sondern als Allzweckwaffe für den Angriff! Heißt: RB will noch flexibler mit dem Rückkehrer werden.

Die erste Option ist, dass Nkunku im Sturm-Zentrum spielt. Dort haben die Leipziger aktuell zwar mit Romulo, Conrad Harder und Tidiam Gomis drei Spieler im Kader. Aber keiner von ihnen hat bisher als Torjäger richtig hochkarätig geknipst. Das hatte Nkunku als Torschützenkönig der Bundesliga in der Saison 2022/23 mit 16 Treffern und im Jahr zuvor mit 20 Toren, als ihn der damalige Trainer Domenico Tedesco erstmals als echte Spitze aufgestellt hatte.

Aber: Nkunku kann auch außen spielen. Nach dem 125-Millionen-Euro-Verkauf von Yan Diomande zu Real Madrid werden dort die Karten neu gemischt. Johan Bakayoko, Antonio Nusa und Brajan Gruda sind aktuell die ersten Optionen. Nkunku ordnet sich mindestens auf diesem Niveau ein.

Und auch als hängende Spitze, also als sehr offensiver Zehner im 4-3-3-System von Martin Demichelis, könnte Nkunku spielen, wenn vor ihm ein echter Mittelstürmer eingesetzt wird.

Das gibt RB mehr Luft in der Endphase der Transferperiode. Schon am Wochenende hatte Schäfer angedeutet, dass man Verstärkungen nur holen würde, wenn es sportlich und wirtschaftlich passt. Ansonsten würde man auf die Spieler aus dem aktuellen Kader vertrauen und nicht mehr aktiv werden.

Klar ist: Wenn der Wechsel über die Bühne geht, kommt Nkunku per Leihe. Laut dem italienischen Transfer-Experten Gianluca Di Marzio standen die Verhandlungen zuletzt bei einer recht hohen Leihgebühr. RB soll für die Saison vier Mio. Euro zahlen. Zudem soll es um eine anschließende Kaufoption in Höhe von 28 Mio. Euro gehen.

Laut Transfer-Influencer Fabrizio Romano bietet RB zudem auf einen Kauf von Matias Fernandez-Pardo. Der belgische Nationalspieler mit spanisch-italienischen Eltern hat in der vergangenen Saison bei OSC Lille sowohl Mittelstürmer als auch außen gespielt, dabei acht Tore in 41 Pflichtspielen erzielt und sieben vorbereitet. Er hat einen Marktwert von gut 30 Mio. Euro.

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