Cristiano Ronaldo: Hochzeit mit Georgina im eigenen Wohnzimmer
Keine Kathedrale, kein Schloss, keine große Gästeschar: Fußballstar Cristiano Ronaldo und seine langjährige Partnerin Georgina Rodrígue haben sich im kleinen Kreis das Jawort gegeben – im Wohnzimmer ihres Hauses im portugiesischen Cascais. Nach wochenlangen Spekulationen über Ort, Datum und prominente Gäste, schilderte das Paar nun in einem Interview mit der Zeitschrift »Vogue«, warum sie sich für eine heimliche Hochzeit im kleinen Kreis entschieden haben.
»Ich wollte etwas Intimes – mit meinem Partner und unseren Kindern, zu Hause«, sagte Rodríguez. Die 32-Jährige habe sich als Kind zwar einmal eine Märchenhochzeit mit Schloss, Kutsche und einer Diamantenkrone vorgestellt. Heute sei ihr Privatsphäre jedoch wichtiger. »Schlösser, Häuser, Inseln, Pferde oder Autos haben wir jeden Tag. Aber etwas wirklich Intimes ist für uns viel außergewöhnlicher.«
Der Termin hätte symbolischer kaum sein können: Am 11. August, genau zehn Jahre nachdem sich Ronaldo und Rodríguez in einem Gucci -Geschäft in Madrid zum ersten Mal begegnet waren, heirateten die beiden nun ganz unter sich – gemeinsam mit ihren Kindern. Die beiden haben zwei gemeinsame Töchter, Alana Martina und Bella Esmeralda. Außerdem gehören Ronaldos ältester Sohn Cristiano Jr. und die Zwillinge Eva und Mateo zur Familie.
Bei der Trauung standen die fünf Kinder im Mittelpunkt, erzählte Rodríguez. Das Paar, das zusammen mehr als 750 Millionen Follower auf Instagram hat, trug zur Trauung maßgeschneiderte Gucci-Kleidung.
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Ronaldo verriet, dass die Familie nach der Zeremonie zum Wallfahrtsort Fatima, rund 150 Kilometer nordöstlich von Cascais, gefahren sei. Dort habe ein Priester ihnen in einer kleinen Kapelle den kirchlichen Segen gespendet. »Ich versuche Orte zu meiden, an denen sich Menschenmengen versammeln«, sagte der 41-Jährige.
Eine große Feier soll allerdings noch folgen. »In Zukunft werden wir eine große Hochzeit haben, damit wir mit Familie und Freunden feiern können«, kündigte Rodríguez an. In diesem Jahr sei dafür schlicht wenig Zeit gewesen. »Cris y Gio«, wie das Paar von Freunden und Familie genannt wird, hätten ein »verrücktes Jahr« mit beruflichen Verpflichtungen, Wettkämpfen und den Kindern hinter sich. Ihren zehnten Jahrestag wollte Rodríguez dennoch nicht verstreichen lassen, ohne ihn zu feiern.
Flitterwochen gab es für das Paar allerdings nicht. Bereits am Tag nach der Hochzeit reisten sie nach Riad zurück, weil Ronaldo mit seinem saudi-arabischen Verein al-Nassr in die neue Saison startet.
Der Portugiese deutete jedoch in dem Interview zudem an, dass seine Karriere bald enden könnte. »Das ist wahrscheinlich mein letztes Jahr als Fußballer«, sagte Ronaldo.
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