"Versuch dennoch erfolgreich": Backhaus würde beim Buckelwal-Transport heute anders entscheiden
Mit einigem Abstand würde den Umweltminister von Mecklenburg-Vorpommern mit der Situation um den gestrandeten Buckelwal anders umgehen. Damals erlaubte er eine private Aktion, die den Wal retten sollte. Doch die Zusammenarbeit mit der Initiative lief sehr holprig.
Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus würde nach der Bergung des vor der Ostseeküste gestrandeten Wals im Frühjahr rückblickend teils anders entscheiden. Ob er aus heutiger Sicht noch einmal "als Minister mit dieser Initiative einen solchen Versuch unternehmen" würde, verneinte Backhaus in einer Sondersitzung des Agrarausschusses des Schweriner Landtags. Grund dafür sei unter anderem, dass die private Initiative sich nicht an alle Abmachungen gehalten habe.
Die rund dreistündige Sitzung hatte, anders als ursprünglich geplant, öffentlich stattgefunden. Das beschloss der Ausschuss zu Beginn der Sitzung. Er habe nichts zu verbergen, sagte Backhaus bei seiner Ankunft vor dem Sitzungsraum.
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