Brauchtum: Gäubodenvolksfest: Friedlich, heiß, weniger Bier
Das traditionsreiche Gäubodenvolksfest in Straubing geht mit einer stabilen Besucherzahl zu Ende.
Nach sehr heißen Tagen gab es zum Finale Regen und Gewitter.
Erneut haben rund 1,25 Millionen Menschen das Gäubodenvolksfest in Straubing besucht.
Für die Stadt mit 50.000 Einwohnern bedeutete das erneut elf Tage Ausnahmezustand.
Nach Angaben der Veranstalter verlief das Fest sicher und entspannt.
Es dauerte bis Montagabend.
Veranstalter, Polizei und Rettungsdienste zogen bereits am Nachmittag Bilanz.
Dabei zeigte sich auch ein rückläufiger Trend beim Bierkonsum.
Die Besucherzahlen blieben trotz Schienenersatzverkehrs, großer Hitze und eines Feiertags am Wochenende stabil, wie Betriebsleiter Daniel Winklmaier sagte.
Zwar seien etwas mehr Besucher als im Vorjahr gezählt worden, gerundet bleibe es aber bei 1,25 Millionen Gästen.
Ebenso viele kamen in den Jahren 2025 und 2024.
In den Jahren 2023 und 2022 waren es nach Veranstalterangaben jeweils rund 1,3 Millionen, beim letzten Fest vor der Corona-Pandemie 2019 rund 1,45 Millionen.
Weniger Ochsen, mehr Hähnchen Mit 660.000 Litern wurde etwas weniger Festbier ausgeschenkt.
Damit setzt sich der leicht rückläufige Trend beim Bierkonsum fort: 2025 waren es 680.000 Liter, 2024 etwa 700.000 Liter, 2023 rund 740.000 Liter.
5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.