Stephanie Gräfin von Pfuel stolpert heftig - Kaffee-Gräfin bricht sich Becken nach Glamour-Abend
München (Bayern) – Was für ein schmerzhafter Absturz nach einem rauschenden Fest! Erst feierte Stephanie von Pfuel (65) beim „HeidiFest“ von Model-Ikone Heidi Klum (53, „GNTM“) ausgelassen im Münchner Hofbräuhaus. Sie strahlte im rosa-weißen Dirndl und genoss die Schunkel-Stimmung. Doch nur wenige Stunden später lag die „Kaffee-Gräfin“ aus der TV‑Werbung verletzt am Boden. Erst Gaudi, dann Becken-Bruch!
Nach der großen RTL-Show zog es die Bürgermeisterin von Tüßling direkt weiter zum exklusiven Bühnendinner im Münchner Nationaltheater. Für den glamourösen Abend tauschte Stephanie Gräfin von Pfuel ihr Dirndl gegen eine elegante, bodenlange Robe. Ausgerechnet dieses Kleid wurde ihr zum Verhängnis.
Beim Aufgang zur Bühne passierte das Unglück. „Ich bin auf der Treppe im Nationaltheater irgendwie auf den Saum meines Abendkleides getreten und auf den Treppenabsatz gestürzt“, berichtet sie der „Passauer Neuen Presse“. Zunächst ahnte Stephanie von Pfuel nicht, wie schwer die Verletzung wirklich war.
Trotz des Sturzes fuhr sie noch mit zu einer Freundin nach Hause. Am nächsten Tag setzte sie sich sogar selbst ans Steuer, um die 90 Kilometer zurück in ihr Schloss nach Tüßling (Oberbayern, 3342 Einwohner) zu fahren. Doch nach dem schönen Abend mit Heidi Klum wurden die Schmerzen von Stunde zu Stunde schlimmer. „Ich bin später dann doch ins Krankenhaus – und dort haben sie mich gleich da behalten“, verrät sie „Bunte“.
Dann die bittere Diagnose: Bruch der Beckenschaufel. „Das war mir erst gar nicht bewusst“, erinnert sich die Schlossherrin heute. Wenige Tage später musste sie operiert werden. Zwei Metallplatten und zehn Schrauben stabilisieren seitdem ihren Beckenknochen und sollen dafür sorgen, dass alles wieder richtig zusammenwächst.
Rückblickend weiß die 65-Jährige, wie viel Glück sie trotz allem hatte. „Alles hätte noch viel schlimmer kommen können“, sagt sie über die dramatische Nacht. Erstaunlich: Lange hielt die Bürgermeisterin (parteilos) die Zwangspause nicht durch.
Knapp anderthalb Wochen später saß Stephanie von Pfuel wieder an ihrem Schreibtisch und erledigte ihre Amtsgeschäfte aus dem Homeoffice. Nur in dringenden Fällen fährt sie ins Rathaus.
Praktisch: Ihr Zuhause, das berühmte Schloss Tüßling, liegt direkt neben dem Verwaltungsgebäude. Für die Wege nutzt die „ Kaffee-Gräfin “ derzeit den Treppenlift, der eigentlich für den barrierefreien Zugang der Bürger installiert wurde.
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