Bundesliga: Trotz vieler Baustellen: Hütter freut sich auf Comeback
Fünf Jahre nach seinem freiwilligen Abschied steht für Rückkehrer Adi Hütter das erste Saison-Pflichtspiel mit Eintracht Frankfurt an.
Was der Fußball-Lehrer von seinem Team erwartet.
Adi Hütter gibt sich vor dem Saisonstart mit Eintracht Frankfurt betont unaufgeregt.
Dabei plagen den Trainer des Fußball-Bundesligisten einige Sorgen.
Kurz vor dem ersten Pflichtspiel im DFB-Pokal beim SC St.
Tönis am Freitag (18.00 Uhr/Sky) schwelt die Torwartdiskussion, dazu gesellen sich Defensivprobleme und auch in der Offensive sind die Hessen nicht optimal aufgestellt.
Zu allem Überfluss ist die gute Laune in der Mannschaft und im Umfeld, für die Hütter in der Vorbereitung gesorgt hatte, nach dem desaströsen 0:7-Test beim FC Brentford vorerst verflogen.
Zu deutlich traten die diversen Baustellen zutage. „Das hatte ich so nicht erwartet und war ein absoluter Dämpfer.
Das darf nicht wieder passieren“, sagte Hütter.
Für den Pokal-Auftritt gegen den Fünftligisten in Krefeld nimmt der 56-Jährige sein Team daher in die Pflicht. „Die Mannschaft weiß, dass sie viel besser Fußball spielen kann“, sagte er. „Die Jungs sind in der Verantwortung zu zeigen, was sie drauf haben.
Ich erwarte mir ein Spiel, das wir dominieren und auch gewinnen.“ Viele Baustellen Er selbst freut sich auf sein Pflichtspiel -Comeback auf der Eintracht-Bank, die er im Sommer 2021 auf eigenen Wunsch verlassen hatte. „Es macht mich sehr happy, hier wieder an der Seitenlinie zu stehen“, bekräftigte Hütter.
Auch wenn er vorerst einen qualitativen Mangel verwalten muss.
Die Abgänge von Nathaniel Brown ( Bayern München), Rasmus Kristensen (FC Midtjylland) und Arnaud Kalimuendo, dessen Ausleihe von Nottingham Forest endete, wiegen schwer.
Zumal es Sportvorstand Markus Krösche bisher nicht gelungen ist, für adäquaten Ersatz zu sorgen.
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