Nominierungen veröffentlicht: Schilling und Hasanović konkurrieren beim Fernsehpreis
Wer gewinnt den Deutschen Fernsehpreis? Es gibt Indizien: Die Liste der Nominierten ist raus.
Darauf sind bekannte Namen - unter anderem Tom Schilling, Edin Hasanović, Annette Frier und Markus Lanz.
Beim Deutschen Fernsehpreis stehen diesmal die Schauspieler Tom Schilling für die Netflix-Thriller-Comedy „Achtsam Morden“ und Edin Hasanović für den Frankfurt-„Tatort: Dunkelheit“ in Konkurrenz zueinander.
Das geht aus der Liste der Nominierungen hervor, die die Jury in Köln veröffentlicht hat.
Neben den beiden sind in der Kategorie „Bester Schauspieler“ auch Johannes Hegemann für das ZDF -Dragqueen-Biopic „Olivia“, Josef Hader für den ZDF-Zweiteiler „Sturm kommt auf“ sowie Johannes Kienast für die ZDFneo-Serie „Chabos“ nominiert.
Laura Wontorra und Pierre M.
Krause in Konkurrenz bei Moderation In der Kategorie „Beste Schauspielerin“ konkurrieren Annette Frier („Frier und Fünfzig – Am Ende meiner Tage“/Sat.1), Karin Hanczewski („Call My Agent Berlin“/Disney+), Samirah Breuer („Schattenseite“/ ARD ), Derya Akyol („Euphorie“/RTL+) und Magdalena Laubisch („Die Nichte des Polizisten“/ARD).
Laura Wontorra („Deutschland sucht den Superstar“, RTL ) und Pierre M.
Krause („Kurzstrecke mit Pierre M.
Krause“, SWR/ARD) gehen im Bereich „Beste Moderation/Einzelleistung Unterhaltung“ ins Rennen.
Hier sind auch – stellvertretend für das Tänzer-Ensemble der RTL-Show „Let's Dance“ – die Tänzerinnen Marta Arndt und Malika Dzumaev sowie der Tänzer Evgeny Vinokurov noch nominiert.
ZDF-Talker Markus Lanz konkurriert mit der nach ihm benannten Sendung in der Kategorie „Beste Information“ gegen die Formate „ntv live zum Tag des USA-Iran-Kriegs mit Raschel Blufarb“ sowie das ARD-Projekt „Was Deutschland verbindet“.
Der Fernsehpreis gab am Mittwoch die Nominierungen in 27 Werk- und Personen-Kategorien bekannt.
Es gibt aber beispielsweise auch noch einen Ehrenpreis, dessen Preisträger später verkündet wird.
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