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Normandie: Mehr als 40 Verletzte nach Zugunglück in Nordfrankreich

Die Zeit ·
Normandie: Mehr als 40 Verletzte nach Zugunglück in Nordfrankreich

Bei einem Zugunglück in Nordfrankreich sind mindestens 44 Menschen verletzt worden. Eine Frau habe schwere Verletzungen erlitten, teilte Staatsanwalt Sébastien Gallois am Abend mit. Verkehrsminister Philippe Tabarot hatte zuvor im Onlinedienst X in einer »vorläufigen Bilanz« von etwa 20 Verletzten gesprochen. Der Regionalzug mit mehr als 180 Passagieren an Bord war in der Normandie zwischen den Städten Rouen und Caen im Département Seine-Maritime unterwegs.

Das Unglück ereignete sich den Angaben zufolge gegen 19.45 Uhr zwischen Tourville und Elbeuf-Saint-Aubin auf der Höhe der Gemeinde Cléon. Der Fernsehsender BFMTV berichtete, der Regionalzug sei mit einem bislang unbekannten Gegenstand zusammengestoßen. Ein Waggon sei daraufhin umgekippt, vier weitere Wagen sprangen aus den Schienen.

Die Zeitung Le Figaro zitierte Tabarot , demzufolge mehr als 140 Rettungskräfte und Feuerwehrleute an der Unglücksstelle im Einsatz seien. Das Bahnunternehmen SNCF Réseau teilte mit, Vorrang habe »zunächst die Betreuung der Reisenden und anschließend die Wiederherstellung des Verkehrsbetriebs«.

Der Verkehr auf der Strecke ist unterbrochen, »die Stromversorgung wurde abgeschaltet, um den Rettungseinsatz zu ermöglichen«, teilte das Bahnunternehmen mit. Gemeinsam mit der Polizei werde die Unfallursache untersucht.

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5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.zeit.de — der Inhalt gehört Die Zeit.

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