Vierte Staffel von „Monster“: Das macht den Fall Lizzie Borden spektakulär
Die neue „Monster"-Staffel dreht sich um Lizzie Borden.
Das muss man über die berüchtigten Axtmorde wissen, die ihr zur Last gelegt wurden.
Die vierte Staffel der Netflix-Reihe „Monster“ setzt auf die Geschichte von Lizzie Borden (1860-1927) und die berüchtigten Axtmorde von 1892 in Fall River, Massachusetts.
Damals erschütterte ein brutaler Doppelmord in einer wohlhabenden Familie die Stadt.
In „Monster: Die Geschichte von Lizzie Borden“ können Zuschauer ab 17.
September in acht Folgen auf Netflix mitverfolgen, was damals passiert sein soll.
Das wurde Lizzie Borden vorgeworfen Dass sich die „ Monster "-Schöpfer Ryan Murphy (60) und Ian Brennan (48) Lizzie Borden in den neuen Folgen ihrer Anthologie-Serie vornehmen, kommt nicht überraschend.
Ihr Name ist untrennbar mit einem der berüchtigtsten ungelösten Mordfälle der amerikanischen Geschichte verbunden.
Der Fall wurde in den USA sogar in einem populären Seilsprung-Reim und -Lied verewigt.
Lizzie Borden wurde beschuldigt, am 4.
August 1892 ihren Vater Andrew und ihre Stiefmutter Abby im Familienanwesen in Fall River ermordet zu haben.
Der Fall sorgte damals landesweit für Aufsehen.
Lizzie wurde verhaftet, vor Gericht gestellt und schließlich 1893 freigesprochen.
Da niemand sonst verurteilt wurde, gelten die Morde bis heute offiziell als ungeklärt.
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