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Die Verbraucherzentrale warnt - Neuer Betrug bei DKB-Kunden

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Die Verbraucherzentrale warnt - Neuer Betrug bei DKB-Kunden

Cyberkriminelle nehmen aktuell Kunden der Deutschen Kreditbank ins Visier. Eine täuschend echt gestaltete E-Mail soll Sie zur Preisgabe Ihrer Banking-Daten bringen. Dabei setzen die Betrüger auf Zeitdruck und eine angeblich drohende Sperre. BILD zeigt Ihnen, woran Sie die Falle erkennen.

Die Verbraucherzentrale warnt vor E-Mails, die scheinbar von der Deutschen Kreditbank (DKB) stammen. Darin behaupten die Absender, die Registrierung für die DKB-App laufe am 20. August 2026 ab. Wer nicht rechtzeitig reagiere, müsse angeblich mit einer vorübergehenden Deaktivierung des Online-Bankings rechnen. Genau diese Drohung soll Sie zum schnellen Klick bewegen.

Die Mail enthält einen Button mit der Aufschrift „Jetzt reaktivieren“. Dahinter verbirgt sich jedoch nicht die echte DKB-Webseite. Der Link führt stattdessen zu einer gefälschten Anmeldeseite, die dem Original täuschend ähnlich sieht. Auffällig: Der Vorgang soll angeblich nur wenige Minuten dauern, dazu kommt die knappe Frist bis zum 20. August 2026. So sollen Sie zu einer schnellen, unüberlegten Reaktion gedrängt werden. Diese Kombination aus Frist und angedrohter Konsequenz ist eine typische Methode, um bei Phishing-Mails zusätzlichen Zeitdruck aufzubauen. Wenn Sie auf der gefälschten Seite Ihre Zugangsdaten eingeben, landen diese direkt bei den Cyberkriminellen .

Auch eine professionell gestaltete E-Mail kann Hinweise auf einen Betrugsversuch enthalten. Eine unpersönliche Anrede wie „Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde“ sollte Sie misstrauisch machen. Prüfen Sie außerdem die Absenderadresse genau. Ein besonders deutliches Warnsignal: Sie werden aufgefordert, sensible Banking-Daten über einen Link einzugeben. Seriöse Banken verlangen das niemals auf diesem Weg.

Reagieren Sie nicht auf die Nachricht und öffnen Sie weder Links noch Anhänge. Verschieben Sie die Mail stattdessen in den Spam-Ordner. Wenn Sie bereits Zugangsdaten eingegeben haben, kontaktieren Sie sofort Ihre Bank und lassen Sie Ihren Online-Banking-Zugang sperren.

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5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.bild.de — der Inhalt gehört Bild.

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