Sondersitzung: Darum geht es bei der Sondersitzung des Magdeburger Landtags
Eine Sondersitzung, ein Thema: AfD und BSW fordern ein Ende von Waffenlieferungen und Sanktionen gegen Russland.
Andere Fraktionen halten dagegen.
Der neu gewählte Landtag kommt heute zusammen.
Schon eine Woche nach seiner konstituierenden Sitzung kommt Sachsen-Anhalts Landtag zu einer Sondersitzung zusammen.
Auf der Tagesordnung steht ein Antrag von AfD und BSW zum russischen Angriffskrieg auf die Ukraine.
Er trägt den Titel „Friedensgespräche statt Ausweitung des Krieges in der Ukraine“.
Die Linke sowie SPD und Grüne legen Alternativanträge vor.
Um was geht es? Russland überzieht die Ukraine seit mittlerweile mehr als viereinhalb Jahren mit einem zerstörerischen Angriffskrieg.
Es ist nicht nur eine große Zahl von Soldaten getötet oder verletzt worden, sondern auch zahlreiche Zivilisten.
Die Frontlinie im Osten des Landes gilt seit Monaten als weitgehend unverändert.
Das russische Militär hat zuletzt seine Angriffe auf Städte und Ballungszentren in der Ukraine verstärkt.
Ziel gegenseitiger Angriffe sind die Energieinfrastruktur sowie Rechenzentren.
Diplomatische Bemühungen von verschiedenen Seiten um Verhandlungen mit Russland sind bislang nicht erfolgreich gewesen.
Das Land attackiert in jüngster Zeit immer wieder auch Unterstützerländer aus der EU mit Sabotageakten.
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